Shelter Boy im Interview mit Yannick beim Reeperbahn Festival: „Damon Albarn ist so wichtig für mich“
Seit 2018 veröffentlicht Simon Graupner unter seinem Künstlernamen Shelter Boy melancholischen Indie-Rock, der viel eher aus Großbritannien stammen könnte, als aus dem Osten Deutschlands. Nur logisch, dass er mit seinen bisherigen Veröffentlichungen also auch international für Aufmerksamkeit gesorgt hat – doch der Reihe nach.
Aufgewachsen in einer eher provinziellen Umgebung, stellt Shelter Boy schnell fest, dass er mit seiner Begeisterung für Musik ziemlich alleine ist. Trotzdem, vielleicht aber auch gerade deshalb, setzt er sich noch viel intensiver mit dieser auseinander, eignet sich mehr Wissen über die Beatles an, als über sich selbst und gründet seine erste Band mit Namen „Still Trees“. Nach etlichen Auftritten mit der Band wird Graupner aber klar: er muss auch auf Solo-Pfaden aktiv werden. Das Projekt Shelter Boy war geboren.
Shelter Boy im Videointerview mit Yannick beim Reeperbahn Festival
Auf seinem neuen Album „Failure Familiar“ liefert Shelter Boy eine Momentaufnahme seiner aktuellen Lebensrealität – verpackt in teils ruhig-melancholische, teils treibend-tanzbare Stücke.
Im Interview mit Yannick erzählt Shelter Boy von seiner bisherigen Reeperbahn-Erfahrung und lässt eine ganz besondere Session auf dem Eis Revue passieren. Außerdem sprechen die beiden über sein nächstes Album, welches schon kurz vor der Vollendung steht und darüber, wie es um ein Rap-Album von Shelter Boy bestellt ist.
Shelter Boy hat beim Reeperbahn Festival nicht nur im Interview Rede und Antwort gestanden, sondern auch seinen Song „Gazeback“ in unserer Live Session gespielt:
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