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Titelstory: Drangsal im Gespräch mit Manuel Möglich zu seinem neuen Album „Zores“

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Als Drangsal im Jahr 2016 sein Debütalbum „Harieschaim“ veröffentlicht, prasseln unzählige Lobeshymnen auf den gebürtigen Pfälzer ein – seine Kombination aus Postpunk, New Wave und Synth-Pop trifft einen Nerv der Zeit. Im vergangenen Jahr stand Max Gruber dann besonders als kollaborationsfreudiger Musiker im Rampenlicht: Im Musikvideo zu „Tier“ der Berliner Avantgarde-Noise-Band Gewalt trat er als Gast auf, mit der Stuttgarter Gruppe Die Selektion veröffentlichte er den Song „Der Himmel Explodiert“, für Casper sang er „Keine Angst“ und zusammen mit Stella Sommer von Die Heiterkeit präsentierte er als Die Mausis eine EP. Zwei Jahre nach „Harieschaim“ legt Drangsal nun sein zweites Album „Zores“ nach. Produziert wurde das Werk erneut von Markus Ganter (Casper, Tocotronic, Sizarr), zusätzlich hat sich der Musiker aber auch die Dienste von Max Rieger (Sänger und Gitarrist von Die Nerven) gesichert. Dass diese Kombination zu Großem im Stande ist, konnte man bereits im Vorfeld erahnen. Die Platte unterstreicht mit Songs wie „Und du? Vol. II“, „Gerd Riss“, „Turmbau zu Babel“ oder „Magst du mich?“ diese Vermutung eindrucksvoll. Im großen Titelstory-Interview mit Manuel Möglich spricht Drangsal über den Erfolg um sein Debütalbum „Harieschaim“, gibt Einblicke in die Person Max Gruber, erklärt seine regelmäßigen Provokationen, äußert sich zu seinem neuen Album „Zores“ und stellt zum Schluss amüsiert fest: „Ich bin eine Randnotiz oder besser gesagt: eine Fußnote im Popzirkus – das finde ich geil!“

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