DIFFUS

yung pepp: „Der Hate war mein Benzin”

Tagged: Yung Pepp

Mit frischen 18 Jahren ist Yung Pepp längst nicht mehr nur der Junge aus Leipzig-Plagwitz, der im Kinderzimmer erste Songs aufgenommen hat. Zwischen Festival-Slots, Support-Shows für Kraftklub, Jassin, 01099 und Co., Schule und seiner neuen EP „LAUT SEIN (IMMER)“ wird gerade ziemlich deutlich, wie schnell Erwachsenwerden gehen kann, wenn plötzlich tausende Menschen zuhören. Und trotzdem ist vieles von dem, was ihn heute beschäftigt, schon in seinen ersten Songs zu finden.

Im DIFFUS Interview spricht Yung Pepp darüber, warum politische Haltung für ihn genauso selbstverständlich zur Musik gehört wie ein Sommersong, weshalb Gewalt niemals die Lösung sein sollte und wie aus dem Hate auf dem Schulhof irgendwann sein größter Antrieb wurde. Außerdem geht es um seinen Vater, der ihn von Anfang an musikalisch begleitet hat, seine Fan-Freundschaft mit Kid Kapri und den ziemlich surrealen Moment, plötzlich mit einem früheren Idol zusammenzuarbeiten.

Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.