Yungblud, Mehnersmoos und Bounty & Cocoa messen sich im Zeitfahren bei Rock am Ring
Es ist eines der größten Festivals Deutschlands: Rock am Ring. Ein riesiges Musikspektakel, das seit jeher Bands und Solokünstler:innen außerhalb des Genres Rock in ihrem Line-Up willkommen heißt und jährlich ebenso wie das Zwillingsfestival Rock im Park für zehntausende Besucher:innen das Highlight des Jahres darstellt.
Nach der coronabedingten Zwangspause gingen die Festivals im letzten Jahr wieder an den Start und feierten die Rückkehr von eskalativen Shows und einzigartigen Festivalmomente auf dem Nürburgring sowie in Nürnberg. Und in diesem Jahr geht es genau dort weiter – mit Künstler:innen wie Kings of Leon, Foo Fighters, Apache 207, K.I.Z, Evanescence, Giant Rooks, Papa Roach, Mehnersmoos, Provinz und vielen weiteren. Und natürlich sind auch wir in diesem Jahr wieder mit dabei und zwar mit unserem Videoformat Race am Ring, das 2023 nun schon in die zweite Runde geht.
Das ist unser „Race am Ring“
Bereits in den letzten Jahren waren wir mit unserer dreirädrigen Piaggio Ape auf unterschiedlichsten Festivals unterwegs und immer wieder wurde uns von Künstler:innen die Frage gestellt: „Darf ich auch mal fahren?“ Bei Rock am Ring können wir diese Frage endlich mit „Ja!“ beantworten, denn: DIFFUS veranstaltet das Race am Ring!
Wir haben beim Rock am Ring 2023 Künstler:innen zu einem Rennen mit unserer Ape herausgefordert. Die Besonderheit: Yannick und Pia haben sie dabei per Funk interviewt und ihnen besondere Quizfragen gestellt. Klingt lustig? War es auch! Die Künstler:innen haben unsere Ape über einen kleinen, abgesteckten Rundkurs mit herrlichem Blick über das Festivalgelände bewegt – und manche entpuppten sich dabei als echte Profis.
Teil 1 mit Yungblud, Bounty & Cocoa und Mehnersmoos
Im ersten Video seht ihr, wie sich Yungblud, Bounty & Cocoa sowie Mehnersmoos geschlagen haben. Spoiler: Unsere Ape hat seit dem ersten Rennen ein paar Schrammen und Kratzer…
Das neue DIFFUS Print-Magazin
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Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.