Wanda beenden ihre Release-Pause mit der radiotauglichen Pop-Rock-Single „Jurassic Park“
„Amore“, „Bussi“, „Niente“, „Ciao“ – mit einer guten Portion Interpretationsvermögen erzählen allein schon die Albumtitel der österreichischen Rock-Band Wanda eine kleine Liebesgeschichte. Wer tiefer in die Thematik einsteigt, wird aber doch recht schnell merken, dass die Band in ihren Songs noch viel mehr zu erzählen hat, gerne auch mal popkulturelle Referenzen mit einwebt („Columbo“) und trotz des meist szenischen Inhalts Songtexte verfasst, die auf Festival- und Konzert-Bühnen zu Hymnen werden und die man einfach mitsingen muss. Ende 2014 veröffentlichen die fünf Österreicher ihr Debütalbum „Amore“, mit dem sie sowohl in aller Munde sind, als auch dem Image der nahezu ausgestorbenen klassischen Rockstars einen neuen Anstrich verpassen. Nicht nur ihre erste Platte hält sich spektakuläre 139 Woche in den österreichischen Albumcharts – auch ihre Nachfolger „Bussi“ (2015), „Niente“ (2017) und „Ciao“ (2019) machen das Quintett zu nationalen Erfolgsgrößen und klettern teilweise sogar in Deutschland bis auf Platz 4 der offiziellen Albumcharts. Mit ihren Albumveröffentlichungen erzielen Wanda eine derart große Hörerschaft, dass ausverkaufte Touren in Deutschland, Österreich und Schweiz längst zur Gewohnheit geworden sind und die fünf mittlerweile achtstellige Wiedergaben im Internet und tausende Stunden Airplay in Radio und TV auf ihrem Erfolgskonto verbuchen können. Ihre letzte Singleveröffentlichung „Nach Hause gehen“ hat nun schon mehr als ein Jahr auf dem Buckel und Fans warten ohnehin jeden Tag auf ein musikalisches Lebenszeichen. „Jurrassic Park“ heißt das neue Glanzstück von Wanda und bedient alle Erwartungen, die man an die österreichische Rockband stellen könnte: Manuel Poppe (Gitarre), Christian Hummer (Klavier) und Reinhold Weber (Bass) breiten mit der Unterstützung von Produzent Paul Gallister einen roten Teppich gespickt mit Wanda-typischen dynamischen Gitarren und treibenden Beats aus, auf dem der metaphorische Text von Marco Wanda ungezwungen umher tanzt. So entsteht ein radiotauglicher Pop-Rock-Song, der nicht nur ein garantierter Ohrwurm ist, sondern auch ein vielversprechenden und gleichzeitig rätselhaftes Musikvideo im Gepäck hat.
Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.
Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: Ikkimel
Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.