Yungblud verarbeitet in seinem neuem Song „Weird!“ Selbstzweifel und Identitätsprobleme
Als Yungblud letztes Jahr bei uns zum zu Gast war, erlebten wir einen Punk-Rocker, der vor lauter Energie fast geplatzt wäre. Wenig später stürzte er in eine emotionale Krise, die von Selbstzweifeln und Identitätsproblemen geprägt war. “Ich war ein nervöses Wrack und habe die ganze Zeit überkompensiert, also beschloss ich, einfach alles stehen und liegen zu lassen und mich selbst zu überprüfen” resümiert der 22-jährige Engländer über die schwere Zeit. Innerhalb von einem Jahr ist Yungblud 2018 zu einem der angesagtesten Künstler und Figuren der Musikwelt geworden. Der Rebell ließ seine Musik und sein Auftreten für ihn sprechen. Er präsentierte sich als Schwiegermutters Albtraum, als Emo, Junkie und was das Punk-Leben noch alles hergab. Er veröffentlichte Lieder mit Machine Gun Kelly, mit Halsey und Dan Reynolds von den Imagine Dragons. Nach seiner letzten Tour hatte der Grenzgänger dann Zeit durchzuatmen und nachzudenken. Das Ergebnis des Kopfzerbrechens ist in seinem neunen Song „Weird!“ zu hören. “In diesem Lied sage ich, dass es in Ordnung ist, sich wie 12 verschiedene Menschen gleichzeitig zu fühlen“ erklärt Yungblud. Er ist wieder mit sich im Reinen und kann befreit an neuen Projekten arbeiten. Er selber spricht von einer neuen Ära, die mit „Weird“ einen Startpunkt markiert, auf den ganz viel neue Musik folgen soll. Die Musikwelt kann das kaum erwarten.
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