DIFFUS

Zinnschauer kündigen neues Album „Das Zimmer mit dem doppelten Bestand“ für den 30. Dezember an

Posted in: News

Langsam, aber sicher neigt sich das Jahr dem Ende zu und gerade als wir an dem Punkt waren, den musikalischen Errungenschaften dieses Jahres zum Abschied zu winken und in unseren Playlists aufgeräumt und Platz für zukünftige Schmuckstücke des kommenden Jahres gemacht haben, kommen Zinnschauer noch einmal um die Ecke. Zinnschauer ist ein künstlerisches Projekt, das zwischen Poesie und Musik pendelt, das für gesprochenes Wort und geschriene Emotion steht und hinter dem sich Jakob Amr und Sjard Fitter verbergen. Schon 2012 legt Jakob den Grundstein für dieses außergewöhnliche Projekt: Mit einer musikalischen Geschichte in der Hand, die sich nicht in einen zweieinhalbminütigen Musikstreaming-kompatiblen Songschnipsel quetschen lässt, entwickelt er gemeinsam mit seinem Mitbewohner Sjard ein Konzept, das den beiden erlaubt, komplexe Geschichten mit und auf verschiedenen Ebenen zu erzählen. Das Ergebnis ist Zinnschauer – das Ebenbild einer „Konzept-Band“, die mit der Veröffentlichung ihres Debütalbums „Hunger.Stille“ im November 2014 ihre Einzigartigkeit in der deutschen Musiklandschaft beweist. Auch wenn es nach ihrem Debüt ruhiger um das Duo geworden ist und sich Jakob und Sjard inzwischen mit eigenen großen Projekten eine zweite musikalische Identität aufgebaut haben, zieht es die beiden auch nach jahrelanger Stille wieder in die Welt des unbeschwerten Geschichtenerzählens und der philosophischen Frage nach dem eigenen Platz in dieser Welt. All das – Liebe, Verlust, Tod – verpackt in organischen, poetischen und anspruchsvollen Songs und geschnürt zu einem musikalischen Gedichtband erscheint am 30. Dezember 2020 auf Albumlänge und unter dem Titel „Das Zimmer mit dem doppelten Bestand“.

Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.