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Zu Besuch bei Luke Noa: Inspiration, Brandenburger Wälder und „Bleach“ (Portrait)

Posted in: Kurzdoku & Portrait
Tagged: Luke Noa

Vom Regisseur zum Musiker – Luke Noa wird im tiefsten Süden Deutschlands, in Biberach an der Riß geboren, verbringt seine Kindheit jedoch in der Schweiz, wo für ihn schnell feststeht: Seine Zukunft liegt in der Filmindustrie. Zwar hat der heutige Singer-Songwriter seine Leidenschaft für Filme bis heute nicht verloren, doch wie das Schicksal so will, hat es Luke mittlerweile in einen anderen Kulturbereich verschlagen. Nicht ganz unschuldig daran: Seine Mutter, die ihn dazu bewegt, noch im Kindesalter in der Musikschule sein musikalisches Talent zu entdecken.

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Seit etwa zehn Jahren ist Luke Noa wieder zurück in Deutschland und inzwischen ein fester Bestandteil der hiesigen Indie-Pop-Landschaft, auch wenn man den süddeutschen Musiker beim Anhören seiner Musik intuitiv gern im Britpop verortet. Doch weit gefehlt. So ist seine Single „Roccastrada“ beispielsweise inspiriert von dem gleichnamigen italienischen Dorf in der Toskana, welches Luke in der Vergangenheit oft besuchte.

Für die Aufnahme seiner EP „Bleach“ zog es den Singer-Songwriter in die brandenburgischen Wälder, genauer gesagt nach Grünefeld, wo er gemeinsam mit Produzent Alex Sprave aus ungeschliffenen Rohdiamanten fünf harmonische und unvergleichbare Indie-Pop-Songs entwickelt hat. Wir haben Luke Noa in Brandenburg besucht und mit ihm über seine EP „Bleach“, über Inspirationsquellen und den Musikvideodreh von „Roccastrada“ in Italien gesprochen.

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