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Zwischen „bad bunnies“ und „Sommer in der Au“: Diese 10 Sommerhits bringen uns 2025 zum Schwitzen

Posted in: Listen

Aminé – Vacay

Wer an den Sommer denkt, hat vor allem eins im Kopf: Urlaub! Und genau darum geht es in Aminés Song „Vacay“. Wie genau der für ihn auszusehen hat, beschreibt der US-Rapper auf entspannten Beats ziemlich genau. „Somewhere sunny / Sweatin’ with two spritz in my tummy“. Außerdem will er die ganze Woche nur Bademäntel tragen, Gurkenscheiben auf den Augen haben und Essen und Trinken wie die Götter. Einmal „Vacay“ gehört, ist man definitiv Urlaubsreif. 

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Leocardo DiNaprio – hänge fest

Für die nötige Edginess in der Playlist sorgt 2025 Leocardo DiNaprio mit „hänge fest“. Rock trifft hier auf Punk-Einflüsse und Indie-Pop. Das Ergebnis: Ein Track, der mit einer guten Menge Wumms kommt und kaum einen stillstehen lässt. Mit dieser Energie scheint Leocardo DiNaprio sich aus seiner Situation befreien zu versuchen, denn aktuell ist sein Problem: „Ich glaub ich hänge fest“! Hoffen wir, dass sich das bis Ende des Sommers ändert. 

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Zartmann – Tau mich auf

Der nächste Track ist bei weitem kein Hot Take, aber sind wir ehrlich: An „Tau mich auf“ kommt in diesem Sommer niemand mehr vorbei. Oder besser gesagt, in diesem Jahr. Immerhin verfolgt uns Zartmanns Nummer eins Hit jetzt schon seit Januar. Mit den steigenden Temperaturen bekommt „Tau mich auf“ dann tatsächlich auch eine wortwörtliche Bedeutung und am Ende ist es zweifelsfrei ein Ohrwurm par excellence, der auf jeden Fall gute Laune verbreitet und uns in den warmen Monaten wohl oder übel noch das ein oder andere Mal durchs Ohr schwirren wird. 

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WizTheMc, bees & honey , Tyla – Show Me Love

WizTheMc, bees & honey und Tyla entführen uns mit ihrem Mix aus Ampiano, R’n’B und Elektro-Pop Sounds direkt an den weißen Sandstrand. „Show Me Love“ ist diese Art von Song, von der man erwarten würde, dass er aus den Boxen einer Strandbar schallt, während man mit einer Pina Colada in der Hand auf die Weiten des Ozeans schaut. Pure Unbeschwertheit und Fernweh werden hier vermittelt. Kein Wunder eigentlich, dass der Song international in den Charts landete und sogar Platz zehn der Billboard Global 200 erreichte.

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Zsá Zsá – bad bunnies

Auf dem Boot geht’s weiter mit Zsá Zsá und ihren „zehn bad bunnies“. Nachdem das Snippet des Tracks ja schon TikTok geflutet hatte, ist er auch in voller Länge all over the Internet – und in jeder guten Sommer-Playlist. Zsá Zsá hat sich eine Taktik zu Nutze gemacht, die wir zum Beispiel auch schon von Bushido’s „Sonnenbank Flavour“ kennen: Eine Aneinanderreihung vermeintlich zusammenhangloser Wörter. Ob es Zufall oder Absicht war, dass Zsá Zsá in ihrer Version immer wieder Sommer-konnotierte Wörter eingebaut hat und damit unterbewusst definitiv Bock auf die heißen Tage des Jahres macht, ist Spekulation. Aber „Crop-Top“, „Mini-Rock, hitzefrei“ und „Kratzeis“ sprechen definitiv für sich!

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sombr – undressed

Kein Sommer kommt ohne eine träumerische, melancholische Ballade aus. Und die liefert in diesem Jahr sombr mit seinem Song „undressed“. Auch wenn der Titel erstmal vermuten lassen würde, dass es hier darum geht, die Kleider fallen zu lassen – was ja gut zu sommerlichen Temperaturen passen würde – ist das ein Trugschluss. Bei genauerer Betrachtung der Lyrics ist sich ausziehen nämlich das, was sombr auf keinen Fall will. Über soft poppige Gitarrenriffs singt er davon, dass er den Gedanken nicht erträgt, seine große Liebe verloren zu haben. „I don’t wanna get undressed / For a new person all over again“, singt er. Der ideale Track für die entspannten Tage des Sommers. 

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Blanko Malte – Sommer in der Au

Lass mich fallen in die Isar, ein Gefühl wie frisch verliebt“, sang Blanko Malte schon 2023 eine Ode an den Sommer in seiner Heimatstadt München, genauer gesagt im Stadtteil Au. Gemeinsam mit ihm durchleben wir einen sorgenfreien, leicht beschwipsten Tag entlang des Isarufers – Bierchen am Kiosk holen, den Rauch in die klare Luft pusten, die Zeit vergessen. „Sommer in der Au“ spiegelt exakt das Gefühl eines Sommertages, von dem man sich wünscht, dass er niemals endet. Ob München, Berlin, Hamburg oder sonst eine Stadt ist dabei total egal! Genau deswegen ist er unserer Meinung nach auch diesen Sommer – zwei Jahre nach Release – nach wie vor ein absolutes Muss in der Sommerplaylist.

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Addison Rae – Fame is a Gun

Sommer heißt aber nicht nur Urlaub, Sonne und Entspannung, sondern auch warme Sommernächte, in denen gefeiert wird, bis die Sonne wieder über dem Horizont erscheint. Und das geht perfekt zu Addison Raes „Fame is a Gun“. Die Synth-Pop und Alt-Pop Melodien beamen uns schon beim Hören zu einer Open-Air-Party, die wie im Fiebertraum durchlebt wird. Bunt, schillernd und energetisierend! 

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AJ Tracy (ft. Jorja Smith) – Crush

Was sich diesen Sommer niemand entgehen lassen sollte, ist die Kombi aus AJ Tracey und Jorja Smith. Die britischen Rapper und die Sängerin haben sich für „Crush“ zusammengetan. Wie der Name schon verrät, vermittelt der Song Verliebtheit und Frühlingsgefühle. Nach eigener Aussage hört sich der Track für AJ Tracey genauso an, wie es sich in seinen Teenager-Jahren anfühlte, als er zum ersten Mal in ein Mädchen verliebt war. Und mit den bouncy Gimme-Beats und der Mischung aus Rap und Pop macht der Song zweifellos Lust auf eine sommerliche Flirterei.

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Zah1de – Mona Lisa Motion (Einmal um die Welt)

Eine Melodie, die schon vor fast 15 Jahren durch die Boxen am See schallte, feiert in diesem Sommer ihr Comeback: Cro’s „Einmal um die Welt“. Die eingängige Melodie samt Hook sampelt Zah1de nämlich auf ihrem Song „Mona Lisa Motion (Einmal um die Welt)“. Der Track hat Social Media – und kurz darauf auch die Streamingdienste – im Handumdrehen erobert, so dass man definitiv nicht daran vorbeikommt. Und auch wenn einige 2010er Teens bei den ersten Tönen kurz auf Cro hoffen, Zah1de enttäuscht am Ende auch nicht!

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