5 Dinge, die ihr unbedingt während des Reeperbahn Festivals erleben solltet – präsentiert von Marshall
Hinweis wegen Werbung: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Marshall entstanden.
1. Die Dream Nails aus London bei Cruise Records treffen!
Ihre besten Songs heißen „Vagina Police“, „They / Them“, „Lovefuck“, „Organoid“ und „Kiss My Fist“, sie kommen aus London und sie spielen melodischen, hymnischen Punkrock mit Riot Grrrl Vibes. Gemeint sind Anya Pearson, Lucy Katz und Mimi Jasson, die seit 2015 als Dream Nails unterwegs sind. Erst mischten sie mit ihrem Sound und ihren wilden Konzerten ihre Heimatstadt London auf, dann verbreitete sich langsam ihr Ruf als fantastische Liveband in ganz Europa und in den USA. Ihr aktuelles Album „Droom Loop“ kam bei Marshall Records – und genau die richten am Donnerstag, dem 18. September, einen spannenden Abend im Kultplattenladen Cruise Records (Seilerstr. 56) aus. Um 17.30 Uhr geht es los mit einem In-Store-Gig der Dream Nails, danach gibt es noch bis 19 Uhr Verlosungen, Networking-Dinge und Kaltgetränke.
2. Platten-Shoppen ist eh eine gute Idee
Hamburg ist nicht nur zum Reeperbahn Festival, sondern das ganze Jahr über eine fantastische Musikstadt. Das merkt man vor allem an der Dichte und der hohen Qualität der Plattenläden. Neben dem bereits erwähnten Cruise Records – vor allem eine Adresse für Punk, Metal und Hardcore – gibt es viele weitere, geradezu historische Läden, die ihr besuchen könntet. Freunde der Hamburger Indie-Historie müssen natürlich zur Hanseplatte (Neuer Kamp 32). Wer Rap und Internationales mag, muss zu Groove City (Marktstr. 114), wer große Auswahl und gute Second-Hand-Vinyle in vielen Genres will, der geht zu Zardoz Records (Marktstr. 55).
3. Mit der Linie 62 nach Finkenwerder und zurück
Schon Sänger und Songwriter Gisbert zu Knyphausen verewigte diese Hafenrundfahrt für den schmalen Taler in seinem Song „Ich bin Freund von Klischees und funkelnden Sternen“. Sollte das Wetter schön werden – was ja in den letzten Jahren beim Reeperbahn Festival oft ganz gut geklappt hat – könnt ihr von der Landungsbrücke 3 im Hamburger Hafen für den Preis eines normalen Tickets mit der 62 die Elbe abwärts schippern, den Blick auf Hamburg genießen und entweder für gut eine Stunde an Bord bleiben, um die ganze Runde zu fahren – oder aber ihr steigt am Museumshafen Övelgönne aus und schlendert noch zum wunderschönen Elbstrand. Alle Infos zum Fahrplan findet ihr hier: https://www.hamburg.de/verkehr/hadag-linie-62-314160.
4. Frühstücken im Unter den Linden
Wenn die Konzertabende des Reeperbahn Festivals lang werden und man am Ende noch auf einen Absacker in einer Kiezkneipe landet, braucht man am nächsten Morgen nach dem Ausschlafen ein wenig Ruhe und Stärkung. Ein spätes Frühstück oder ein früher Mittagsbrunch sind dann die beste Idee. Es gibt viele fantastische Frühstückscafé in der Hansestadt, aber eines unserer liebsten ist das „Unter den Linden“ in der Juliusstraße 16, gut zehn bis 15 Fußminuten vom Festivaltrubel entfernt. Vor allem, wenn es noch warm genug dafür ist, kann man dort wortwörtlich unter den Linden sitzen und zu fairen Preisen frühstücken. Sollten der Sekt oder das frühe Radler schon schmecken, könnt ihr an gleicher Stelle übrigens wieder dezent ins Daydrinking übergleiten …
5. Skateboarden und Tricks lernen im Festival Village
Das Festival Village des Reeperbahn Festivals auf dem Heiligengeistfeld (für das man übrigens kein Ticket braucht) ist eh immer einen Besuch wert. Hier passieren den ganzen Tag über spannende Dinge von Konzerten bis hin zu Skate-Events. Einen solchen veranstaltet das Marshall-Team am Samstag, dem 20. September von 12 bis 19 Uhr. Auf einer Mini-Skate-Rampe dir dort mit zwei Shows eingeweiht wird, zeigt euch die Crew von Skateacademy_Deutschland, was sie kann – lädt andererseits aber auch zum Mit-Skaten ein, um euch vielleicht gar den ein oder anderen Trick in den kostenlosen Workshops bei zu bringen. Sie richten nämlich seit Jahren tolle Skateboard-Ferienkurse für alle Altersklassen aus. Die Musik dazu, die beim Skaten ja nicht fehlen darf, kommt aus dem neuesten Marshall-Produkt: dem BROMLEY Party-Lautsprecher.
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