„Adobe: Behind The Video #1“: Mit Regisseur Marvin Ströter hinter den Kulissen von Wincent Weiss‘ „Wer wenn nicht wir“
Werbung: Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Adobe entstanden.
Laserschwertkämpfe mit einem süßen Kita-Jedi. Schaulaufen am Baywatch Beach. Titanic-Kuschel-Romantik bei Sonnenuntergang mit Joko Winterscheidt. Sprint-Wettkämpfe mit Kai Pflaume. Jetski-Reiten mit Pietro Lombardi. Aus-dem-Hut-Zauber mit Johannes Oerding. Safari mit Kayef. Und ein Ritt auf einem fliegenden Handtaschenhündchen namens Fuchur. Keine Frage: Wincent Weiss fährt in seinem aktuellen Video zu „Wer wenn nicht wir“ groß auf und hat ganz offensichtlich einen Heidenspaß. Während die Stargäste aber tatsächlich im Studio waren, sind all die slaptstick-artigen Action-Szenen und Film- Referenzen vor einem sogenannten Greenscreen entstanden. Eine Technik, die man ja spätestens seit den Making-ofs der Marvel- Filme kennt. Das Grün im Hintergrund ermöglicht es nämlich, andere Videosequenzen oder am Computer generierte Bilder einzufügen.
Der Clou dieses Videos: Der Spaß und die Arbeit mit dem Greenscreen sind Teil des Konzeptes und machen am Ende gar den Charme aus. Die Idee, Regie und Umsetzung stammen dabei von Marvin Ströter – ein echter Profi im Game, der schon Videos für Clueso, Capital Bra, Motrip, Milow, Nico Santos und immer wieder für Wincent Weiss gemacht hat.
Behind The Video #1: „Wer wenn nicht wir“
Marvin Ströter ist der erste Gast des neuen YouTube-Formats „Behind The Video“ von Adobe. Moderatorin Sofia Kats spricht mit ihm darin nicht nur über lustige Anekdoten von den Dreharbeiten, sondern quetscht Marvin auch über die technischen Prozesse einer solchen Produktion aus. Was in diesem Fall natürlich sehr spannend ist. Sofia und Marvin nehmen sich erfreulicherweise eine gute halbe Stunde Zeit für das Gespräch, was zur Folge hat, dass nicht nur die Fans von Wincent auf ihre Kosten haben, sondern vor allem all jene, die selbst kreativ mit Videos arbeiten oder gar eine vergleichbare Laufbahn einschlagen wollen.
Marvin sagt zum Beispiel: „Musikvideos zu drehen war irgendwie naheliegend, weil man ohne viel Startkapital damit anfangen kann. Man lernt im Kleinen, wie man was bewerkstelligen kann. Und wenn mal was nicht klappt am Anfang, dann ist es nicht so schlimm, weil man nicht so viel Geld investiert hat, wie zum Beispiel, wenn man gleich mit einem Kurzfilm oder einem Spielfilm startet.“
Wincent Weiss – Wer wenn nicht wir
Dass Adobe den Clip produziert, macht übrigens total Sinn, denn diese Firma prägt wie kaum eine andere, wie wir alle über Popkultur lesen oder Musikvideos sehen. So werden zum Beispiel die letzten Printmusikmagazine mit Adobe InDesign gelayoutet, die man auch mit dem Adobe Acrobat Reader als PDF lesen könnte. Ihr seht bei uns und auf den Covern eurer Lieblingsalben oft Künstler:innen-Fotos, die mit Adobe Photoshop bearbeitet wurden. Und ihr seht eben immer wieder Filme oder Musikclips, die in der Postproduction mit Premiere Pro und Premiere After Effects bearbeitet wurden.
Mit dem neuen Format möchte Adobe nun junge Menschen dafür begeistern, unter dem Motto „Everyone has a story to tell“ selbst kreativ zu werden. Das unterstützen wir natürlich gerne, denn auch wir als Redaktion haben in den letzten Jahren sehr davon profitiert, dass Software Tools wie die hier genannten inzwischen für alle zugänglich und leicht erlernbar sind.
Also: Wenn ihr bereits eigene Videos erstellt habt, dann teilt sie mit uns in den Video-Kommentaren oder auf Instagram (#AdobeBehindTheVideo). Und mit etwas Glück schafft ihr es in die nächste Folge von „Behind The Video“. Und wer noch auf der Suche nach Tipps & Tricks für das nächste (oder erste?) Video ist, die gibt’s hier haufenweise: https://www.adobe.com/de/creativecloud/video.html?sdid=1NZGD8CN&mv=social
Wenn ihr die Clips von „Behind The Video“ nicht verpassen wollt, könnt ihr hier den Channel von Adobe Deutschland abonnieren: https://www.youtube.com/user/AdobePRD
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