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Album der Woche: Eli Preiss – b.a.d.

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Tagged: Eli Preiss

Die unterkühlten Blautöne des Cover-Artworks geben schon den Vorgeschmack: „b.a.d.“ fällt deutlich düsterer aus als der Vorgänger „Lvl Up“. Obwohl nur wenige Monate vergangen sind, klingt Eli Preiss auf den zwölf neuen Songs reifer und erwachsener, sogar beinahe ernüchtert. Zum größten Teil dominieren grimmige Bässe und zwielichtige Synths das Projekt. Allgemein trägt der Sound zwischen 808s und Breakbeats bedeutend zur allgemeinen Stimmung von „b.a.d.“ bei. Nur folgerichtig also, dass Eli ihre Producer:innen ins Spotlight rückt und als Co-Interpret:innen aufführt. Wer ihre bisherige Diskographie kennt, wird in dieser Liste auch einige bereits bekannte Namen wiederfinden: Matt Mendo, 2woEazy, prod.Suki, Sirin, Melik und Tschikgott.

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Auf Featuregäste ist Eli Preiss dagegen nicht angewiesen, nur von der Wiener Rapperin Donna Savage holt sie sich auf „Uff, nein“ Unterstützung. Elis R&B-Melodien sind verführerisch und einprägsam genug, um das Projekt eigenständig zu tragen. Textlich widmet sie sich verschiedenen Struggles, zwischen Gefühlschaos, ob romantisch oder psychisch bedingt, Materialismus und dem Leben in der „Gen Z“. Und die erwachsene Art und Weise, wie sie mit diesen Themen umgeht, zeigt: Das ist Eli Preiss nach ihrem „Lvl Up“ aus dem letzten Jahr – und sie wird immer nur besser.

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