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Amilli im Portrait: „Meine Musik ist ehrlich, weil ich sie erstmal nur für mich gemacht habe“

Tagged: Amilli

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Amilli ist wohl die vielversprechendsten Newcomerin, die aktuell in Deutschland von sich reden macht. Mit „Rarri“ zauberte sich die Musikerin aus Bochum im vergangen Sommer in den Fokus diverser Medien und verschwindet seither nicht von der Bildfläche. Ob durch neue Singles, ihre EP „Wings“, aufregende Features (AnnenMayKantenreit, Serious Klein), als Support Act oder auf zahlreichen Festivalbühnen – Amilli überzeugt durch ihr Talent und die sanften R’n’B-Songs. Dabei steht sie nicht nur für einen neuen, internationalen Sound, sondern auch für das Potential der DIY-Ästhetik, der daraus resultierenden Authentizität und nicht zu letzt auch für das Team aus Freunden, mit dem sie jeden ihrer Karriereschritte zusammen geht. Auf dem Reeperbahnfestival hat uns Amilli für eine Live-Session besucht und wir haben im Anschluss noch ein bisschen über ihre Musik geredet. Am Keyboard spielte sie ihren Song „Movie“ und im Interview hat uns die junge Musikerin ein paar Einblicke zu diesem Song gegeben. Außerdem sprachen wir darüber, wie sie zu ihrer ersten Veröffentlichung kam. Dabei spielen die Freunde, mit denen Amilli in einem kleinen Kellerstudio zusammenarbeitet, eine erhebliche Rolle. Für „Movie“ hat sie sich jedoch von ihrer Gruppe abgekapselt und zum erstem mal nur auf sich selbst gehört. Heraus kam ein besonders intimer Song. Für die Newcomerin ist es wichtig, dass sie ihre Musik in erster Linie für sich selbst schreibt und nicht an ein mögliches Publikum denkt. Das gibt ihr die Möglichkeit sich in den Tönen frei zu entfalten, und ehrliche Gefühle in die Texte einfließen zu lassen.

Amilli – Movie (Live Session)

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Amilli live 2019 – präsentiert von DIFFUS

01.12.19 Cologne (GER) YUCA 02.12.2019 Hamburg (GER) Nochtwache 03.12.19 Berlin (GER) Kantine am Berghain 04.12.19 Prague (CZ) Cross Club 05.12.19 Vienna (AT) B72 06.12.19 Munich (GER) Zehner 07.12.19 Zurich (CH) Exil 10.12.19 London (GB) Camden Assembly 11.12.19 Brussels (BE) Botanique 12.12.19 Amsterdam (NL) Melkweg 19.12.19 Bochum (GER) Rotunde

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Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.