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„Ich mag Frauen und Männer“ – Ariana Grande outet sich in ihrem neuen Song „Monopoly“ womöglich als bisexuell

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Tagged: Ariana Grande

Ariana Grande gehört ist zwar gerade die meistgestreamten Spotify-Künstlerin und ist mit über 145 Millionen Followern die meistabonnierte Instagram-Userin der Welt, trotzdem ist sie so etwas wie der Anti-Pop-Star der Stunde: Sie verzichtet weitestgehend auf ausartende Promo-Moves, übertriebenes Product-Placement oder auf den nächsten vorgetäuschten Skandal. Mit ihrem fünften Studioalbum „Thank u, next“, welches am 8. Februar erschien, legte sie nicht nur das Image des geformten Pop-Sternchens langsam ab, sondern setzte auch ein Zeichen für viel mehr. Zu einem Zeitpunkt, an dem Boulevard-Medien nach mehrfachen persönlichen Schicksalsschlägen immer wieder ihrem Beziehungsstatus nacheifern, hat Ariana selbst fast aus dem Nichts ihr insgesamt fünftes Album veröffentlicht, das ungefiltert und ehrlich wie selten zuvor mehr Fragen klärt, als erwartet und darüber hinaus klarstellt, wie sie sich als Frau in der Pop-Musik und im Privatleben verstanden wissen möchte. Pop war noch nie zuvor weiblicher.

Ariana Grande & Victoria Monét – Monopoly

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Das lässt nur leicht erahnen was alles bei der jungen Amerikanerin los war. In den vergangenen Jahren hatte sie wie sie selbst verkündete häufig mentale Probleme und hatte mit Depressionen zu kämpfen. Nun veröffentlichte sie mit Victoria Monet den Song „Monopoly“, in welchem sie vergangene Ereignisse Revue passieren lässt. Nach den Blockbuster Produktionen der letzten Videos gehts mit dem neuen Video eher in die low budget Richtung. Fehlende Hochglanz-Aufnahmen werden aber direkt mit einem Meme-Feuerwerk der extra Klasse ausgeglichen. Neben dem Meme-Flex sorgt besonders eine Zeile gerade für „Aufsehen“: „I like women and men“ (Ich mag Männer und Frauen), singt Grande im Song. Für viele Fans war sofort klar, sie habe sich mit der Zeile als bisexuell geoutet. Von Seiten der beiden Künstler gibt es bis jetzt noch keine offizielle Stellungnahme außer einem „Statement“ von Victoria Monet. Als ein Fan auf Instagram kommentiert „Is she bi or nah“, entgegnet sie nur mit den Worten „she said, what she said“. Diese Worte sind wohl Statement genug, denn 2019 sollte es egal sein wen und was man liebt. Love is love und braucht kein Statement.

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