Blumengarten laufen jetzt auch im „radio“
Die neue EP „radio“ von Blumengarten ist heute erschienen. Für die acht Songs setzen Sänger Rayan und Produzent Sammy auf eine experimentellen Ansatz statt auf einen vorher festgelegten klanglichen Fahrplan.
DIFFUS
Die neue EP „radio“ von Blumengarten ist heute erschienen. Für die acht Songs setzen Sänger Rayan und Produzent Sammy auf eine experimentellen Ansatz statt auf einen vorher festgelegten klanglichen Fahrplan.
Lina Brockhoff hat kürzlich ihr Debütalbum „Easy Peeler“ veröffentlicht – ein Album, das den Titel ziemlich wörtlich nimmt: BROCKHOFF zeigt sich offen, verletzlich und nahbar. Das tut sie auch in unserem What I Love, wenn sie über ihre Lieblingsmusik spricht.
Der Berliner Newcomer Florent liefert mit seinem zweiten Song „Verlier dich nicht“ einen empathischen Liebestrack. Darin macht er klar: er möchte eine Beziehung auf Augenhöhe an Stelle von gegenseitiger Abhängigkeit.
Steve Lacy hat „Gut Genug“ gecovert – und gibt dem internationalen Hype um den Kitschkrieg-Song mit Blumengarten und Shirin David damit noch einmal neuen Schub.
Angine de Poitrine wurden mit Polkadots, Masken und Math-Rock-Wahnsinn viral – jetzt tauchen offenbar erste Nachahmungen auf.
Katha Pauer bringt in ihrer Day & Night Session zwei Songs mit, in denen Liebe Halt geben kann – auch, wenn man selbst gerade nicht weiß, wohin mit sich.
In Culks neuer Single „weiß nur wer ich nicht bin“ wird das alte Selbst dekonstruiert und neu zusammengesetzt.
Kitschkrieg sind zurück und sprechen im DIFFUS-Interview über ihr gerade erschienenes Album „KITSCHKRIEG ZWEI“. Dabei geht es um die Arbeit mit unterschiedlichsten Featuregästen, Legenden der elektronischen Musik und darum, wie man international arbeitet, ohne einfach Sounds zu kopieren.
Auf seinem Debütalbum „STOERENFRED“ kombiniert der Berliner Künstler Frederick Perchalla rotzige Punkparolen mit Indie-Rock und Liedermacher-Mentalität. Der Song „Wie es ist“ verbindet all das zu einem Chanson über Weltschmerz und die ganz großen Fragen.
Mit ihrer ersten Single „F/U/N“ stellen play/us direkt klar, dass man am besten nicht versucht, Spielchen mit ihnen zu treiben.