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Bastille im Videointerview: „Wir leben in verrückten politischen Zeiten“

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An der vierköpfigen britischen Indie-Popband Bastille führte in den letzten Jahren kein Weg vorbei: Egal ob ihre Hitsingles „Pompeii“, „Things We Lost in the Fire“, „Of the Night“ oder zuletzt „Happier“ mit Marshmello – die Band weiß mit einem unverkennbaren Stil zwischen Pop, Indie und RnB zu überzeugen. Mittlerweile hat die Band um Sänger Dan Smith über 8 Millionen Alben verkauft. Am 14. Juni veröffentlichen Bastille ihr drittes Studioalbum „Doom Days“ – ein Titel, der zunächst sehr düster wirkt. Dahinter steckt ein ausgefeiltes Konzept: Das neue Album von Bastille spielt in einer einzigen Nacht. Die alltäglichen Geschichten, die während dieser Nacht passieren, sollen aber vor allem der Welt den Spiegel vorhalten und letztlich ein Zeichen der Hoffnung setzen. Die Band besuchte uns in unserem Studio in Berlin Kreuzberg und sprach im Videointerview über die Zeit nach ihrem letzten Album „Wild World“, die Essenz und Sounds der neuen Platte „Doom Days“ sowie die Bedeutung des nächtlichen Bildes auf dem Album.

Bastille – Joy

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