Beklemmend und direkt: „Form Und Zweck“ von Human Abfall
Human Abfallsind schwer zu fassen. Innerhalb einer deutschen (Post)Punkszene um Bands wie Die Nerven, Messer oder Karies offenbart die Stuttgarter Gruppe seit ihrem Debüt „Tanztee Von Unten“ (2014) vielfältige Facetten. Zielgerichtete Gesellschaftskritik trifft auf ein dystopisches Konstrukt aus repititiven Riffs und Drums, die sich mal minimalistisch, mal in fast überfordernder Manier entfalten. Auf ihrem neuen Album „Form Und Zweck“ beweisen Human Abfall nun ein sehr feines Gespür für Haltung, Krisen und menschliche Abgründe, wobei Songtitel wie „Q: Wo ist Franz A: Im Dschihad“ schon für sich sprechen.

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.
Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: Ikkimel
Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.