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Bosse entführt uns in „Hallo Hometown“ in ländliche Regionen

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Tagged: Bosse

Aufgewachsen im niedersächsischen Hemkenrode, betrat Aki Bosse bereits im Alter von 17 Jahren als Mitglied von Hyperchild die Musiklandschaft. Nach der Bandauflösung startete er im Jahr 2003 seine Solokarriere als Bosse. Seitdem konnte er sich als einer der bedeutendsten Songwriter und Indie-Musiker Deutschlands etablieren. Im vergangenen Oktober veröffentlichte er mit „Alles ist jetzt“ sein mittlerweile siebtes Studioalbum. Darauf enthalten ist auch der Song „Hallo Hometown“, zu dem er nun das dazugehörige Video präsentiert.

Bosse – Hallo Hometown

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Vermutlich jeder, der in eine Stadt fern von dem Elternhaus gezogen ist, kennt wohl das Gefühl wenn man nach Monaten wieder für einen kurzen Besuch zurückkehrt. Die Wehmut, die mitschwingt und die verblassenden Erinnerung, die wieder an der Oberfläche auftauchen sind auf einmal wieder sehr präsent. Nichtsdestotrotz ist es wohl auch eins der schönsten Gefühle, genau diese Erinnerungen und die früheren Träume neu aufleben zu lassen. Mit „Hallo Hometown“ liefert Bosse eine Hommage an seine Heimat. Im dazugehörigen Video fährt Aki inklusive Vokuhila auf einem roten Mofa durch die ländliche Region, trifft alte Freunde, unter anderem Bjarne Mädel, und tanzt auf Bahngleisen. Dabei wirkt er glücklich und genießt die Ruhe, die man in der Großstadt nur verzweifelt sucht. Hierbei nicht unerwähnt bleiben darf, dass das Video gar nicht in seiner Heimatregion um Wolfsbüttel und Braunschweig gedreht wurde sondern im brandenburgischen Kremmen.

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