Bruckner im Portrait: „Wir durften jedes Instrument ausprobieren, auf das wir Bock haben!“
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Jakob Bruckner hat in ziemlich vielen Formationen Musik gemacht, bis er einen Schritt machte, der eigentlich auf der Hand liegt: 2017 hat er seinen jüngeren Bruder Matti zu sich ins Boot geholt, aus dem Solo-Projekt Jakob Bruckner wurde das Brüder-Duett Bruckner. Das hätte schon viel früher passieren können, denn die Geschwister toben sich dank ihrer Eltern schon von Kindesbeinen in der Musik aus. Aber es kommt erstmal anders: Jakob sammelt Erfahrungen, erst in einer Deutsch-Punk-Band, dann als Solo-Künstler, Matti studiert parallel noch – bis irgendwann das Unvermeidbare passiert und die Beiden musikalisch zueinander finden. Seit sie als Duo zusammen produzieren und umher touren, läuft es rund für die Bruckner. Sie haben erst ein Handvoll Singles veröffentlicht, aber schon die zeigen die Vision der Brüder. Jakob und Matti wollen warme, von Sonnenstrahlen gekitzelte Songs machen, vereinen Percussion und klimpernde Gitarren aus Afrika mit astreinem Indie-Sound. Und auch die Texte drehen sich um diesen perfekten Sommer, den wir alle irgendwann mal erlebt haben und der uns seitdem im Kopf erhalten bleibt: Tage zwischen Fahrrad-Touren, Seeufer und Tischtennisplatte. Kein Wunder also, dass Bruckner Session-Versionen ihrer Songs in ihrem alten Camping-Wagen und am Sprungturm ihrer Jugend aufnehmen. Beide Orte zeigen sie uns auch im Portrait. Sie rollen die ganze Bruckner-Geschichte auf, angefangen bei ersten musikalischen Gehversuchen dank der Förderung ihrer Eltern bis zur Entstehung ihrer Band in der heutigen Aufsstellung. Außerdem verraten sie, was für Vorteile es hat, mit dem eigenen Bruder Musik zu machen und wie man gekonnt einen Live-Fail überspielt.
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