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Cloudy June im Interview: „Die hätten nicht damit gerechnet, dass ich sie anschreie“

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Tagged: Cloudy June

Cloudy June ist eine Singer-Songwriterin mit kubanischen Wurzeln. Sie wohnt in Berlin und haut schon seit 2020 elektronische Pop-Songs raus, die perfektes Radiomaterial sein könnten – wäre da nicht Cloudy Junes angriffslustige und explizite Art und Weise zu texten. Wenn junge Frauen über queeren Sex singen, dann sorgt das bei vielen Programmverantwortlichen nämlich leider noch für Charmegefühl. 

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Bevor Cloudy June sich ihre eigene Nische im Popmusik-Kosmos suchte, war sie – FunFact! – eher im Metal und sogar im Death Metal unterwegs. In einem älteren Interview erzählte sie mal, wie sie mit 16, am liebsten Judas Priest, AC/DC und Led Zeppelin hörte, mit Arch Enemy dann aber noch härteren Stoff entdeckte. Ihren allerersten Song schrieb sie dabei schon mit 13 – was damals aber auch schon ein Popsong war. 

Glasklare Pop-Momente gibt es auch Cloudy Junes EP „Unthinkable“, die am 20. Mai erschienen ist. Mit sechs Songs entwirft die Berlinerin ein musikalisches Manifest für female Empowerment, Sexpositivtät und Unabhängigkeit. Im Interview spricht Cloudy June über die Entstehung ihrer Single „Mommy Issues“, ihre EP „Unthinkable“ und mentale Gesundheit.

Cloud June – Does Your Girlfriend Tour? – präsentiert von DIFFUS

14.03.23 Frankfurt, Das Bett
15.03.23 Dortmund, FZW club
17.03.23 Köln, Gebäude 9
19.03.23 CH-Zürich, Exil
20.03.23 Stuttgart, Im Wizemann
22.03.23 München, Ampere
23.03.23 Dresden, Groovestation
25.03.23 AT-Wien, Chelsea
27.03.23 Leipzig, Täubchenthal
28.03.23 Hannover, Lux
29.03.23 Hamburg, Knust
31.03.23 Berlin, Lido

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