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Die fünf spannendsten Künstler*innen beim diesjährigen Pop-Kultur Festival

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Ilgen-Nur

Für das Pop-Kultur Festival hat sich die deutsche Indie-Hoffnung etwas ganz Besonders einfallen lassen: Ilgen-Nur heiratet sich selbst! Als Teil der von Pop-Kultur beauftragten „commissioned work“ wird sie eine einzigartige Show auf die Bühne bringen. In dem Programm mit dem Titel „Live Through This“ gibt sich Ilgen-Nur im übertragenen Sinne das Ja-Wort. Ja, zur eigenen Persönlichkeit mit allen Ecken und Kanten. Ja, zu positivem Selbstbild und Individualität. Ganz im Zeichen der Selbstliebe steht Ilgen-Nurs Auftritt, der exklusiv auf dem Pop-Kultur Festival zu sehen sein wird.

Ilgen-Nur – Easy way out

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Mykki Blanco

Poesie, Performance, Rap – das alles vereint Mykki Blanco in einer Person und lässt sich damit in keine Schubladen stecken. Das gleiche gilt für Blancos Musik, in der der Amerikaner verschiedenste Kontraste miteinander verbindet. Kunst trifft auf Mainstream. Politik trifft auf Märchenwelt. Glamour trifft auf Ghetto. Dieses Jahr erscheint Mykki Blancos zweites Studioalbum „Stay Close to Music, Stay Close to God“. Einen Vorgeschmack darauf können Musik-Begeisterte beim Konzert im Kesselhaus erhaschen. Eines lässt sich mit Sicherheit sagen: Mykki Blancos Live-Auftritte sind ein einzigartiges Erlebnis.

Mykki Blanco feat. Jean Deaux – Loner

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Karies

Drückende Rhythmen, kratzige Gitarren, düstere Stimme: So klingen Karies aus Stuttgart. Im Herbst letzten Jahres veröffentlichte die Post-Punk Band nach ihrem 2014 erschienenen Debüt „Seid umschlungen, Millionen“ und dem zwei Jahre später folgenden „Es geht sich aus“, ihr drittes Studioalbum „Alice“. Aufgenommen, produziert und gemischt von Die Nerven Sänger Max Rieger. „Alice“ gibt sich melodisch zwar zuversichtlicher als die beiden Vorgänger-Platten, die Lyrics bleiben aber für Karies typisch melancholisch und nachdenklich. Live-Auftritte der Band in drei Worten zusammengefasst: Laut, heiß und wild.

Karies – Keine Zeit für Zärtlichkeit

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Die Heiterkeit

Mit ihrer tiefen, rauchigen Stimme und den nachdenklichen Texten bringt die Hamburger Band um Stella Sommer frischen Wind in die sonst so homogene Pop-Welt. Dass Popmusik in deutscher Sprache eben nicht immer klischeehaft klingen muss, sondern auch Tiefgang haben kann, beweisen Die Heiterkeit mittlerweile schon auf vier Studioalben. Das Aktuelle veröffentlichten sie im März dieses Jahres unter dem Titel „Was passiert ist“. Darauf geben sie sich gewohnt schwermütig, jedoch mit einer Spur neuem Optimismus. Die Musik von Die Heiterkeit hüllt die Zuhörer in eine Kombination aus Nachdenklich- und Leichtigkeit und spendet dadurch auf paradoxe Weise Trost.

Die Heiterkeit – Jeder Tag ist ein kleines Jahrhundert

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Haszcara

Haszcara ist es wichtig, nicht als weibliches Aushängeschild der Deutschrap-Szene, sondern vor allem als eigenständige Person wahrgenommen zu werden. Mit eigens produzierten Beats und persönlichen Texten repräsentiert Haszcara an erster Stelle ihre Sicht der Dinge. Ihre Musik: Selbstbewusst, ohne Blatt vor dem Mund. Die Wahlberlinern veröffentlichte 2018 ihr Debütalbum „Polaris“ und sicherte sich damit eindrucksvoll ihren ganz eigenen Platz in der deutschen Rap-Szene.

Haszcara – Lauter Rapper

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