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Dieser eine Song: The Wombats – Moving to New York

Schlagzeuger Dan Haggis und Sänger Matthew Murphy kennen sich bereits vor ihrer gemeinsamen Zeit bei The Wombats von verschiedenen Bandcontests der Liverpooler Musikszene, doch erst 2003 lernen die beiden ihren Bassisten Tord Øverland an der von Paul McCartney gegründeten Universität für darstellende Künste kennen und beginnen gemeinsam mit ihm Songs zu schreiben und erste kleine Konzerte zu geben. In der Liverpooler Carling Academy erhält die junge Band schließlich die Möglichkeit, regelmäßig Clubnächte zu veranstalten und ihre humorvollen Texte auch vor Publikum zu proben. Es folgen mehrere EP-Veröffentlichungen, darunter auch exklusive Tapes, die nur in Japan und den USA erhältlich sind, bis 2007 endlich der erste unterzeichnete Plattenvertrag auf dem Tisch des Trios liegt. Schon kurze Zeit später steht das Debüt-Album „A Guide to Love, Loss & Desperation“ in den Startlöchern. Auch wenn einige Songs der Platte bereits auf vorherigen EPs zu hören waren, konnte diese Tatsache dem Erfolg des Debüts nichts anhaben. Ganz im Gegenteil: Die Singles „Let’s Dance to Joy Division“ und „Moving to New York“ erhielten prompt Platinstatus. Nach ausgiebiger Welt-Tournee erschien 2011 dann das Folgewerk „This Modern Glitch“, auf welchem The Wombats verdeutlichten, dass der Erfolg des Debüt-Albums keinesfalls Glückssache war, sondern dass ihre Art, lockeren, leichten und oftmals humorvollen Indie-Rock zu kreieren, einfach ihre Paradedisziplin ist. Inzwischen kommt die Band auf vier Studioalben, die alle in den UK-Charts mindestens Silber, wenn nicht sogar Gold- oder Platinstatus erreicht haben.

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Der Song „Moving to New York“ fungierte nicht nur als Single zum Debüt-Album, sondern wurde bereits in den Anfangsjahren der Band veröffentlicht. Laut Schlagzeuger Dag Harris war „Moving to New York“ einer der ersten Songs, den das Trio aufnahm, womit er auch gleichzeitig die Weichen für den Sound der späteren Werke stellte. Der temporeiche Indie-Rock-Hit beschreibt eine anstrengende Woche, in der einem viel Verrücktes widerfährt. Was dagegen hilft? Einfach mal aus dem Alltag ausbrechen und abhauen – in diesem Fall nach New York. Das temporeiche Instrumental verleiht dem Song abermals einen positiven Vibe und lässt das Live-Publikum durchdrehen. Kein Wunder also, dass „Moving to New York“ zu den bekanntesten Songs der Band zählt und bis heute von der Band mit großer Freude immer wieder live performt wird.

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