DIFFUS beim Kosmonaut Festival 2016
Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.
Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Auf dem ehemaligen Splash!-Gelände am Stausee Rabenstein in Chemnitz haben Kraftklub innerhalb kürzester Zeit ein Festival aufgebaut, das aus der deutschen Festivallandschaft nicht mehr wegzudenken ist. Mit einem Programm zwischen HipHop, Indie-Rock und Comedy präsentiert die Band dabei einen geschmackvollen Mix, der Fans und Musiker gleichermaßen begeistert.
In diesem Jahr sind beim Kosmonaut Festival u.a. Casper, Alligatoah, Boy, Prinz Pi, Turbostaat, Drangsal, Okta Logue, LGoony und Die Nerven aufgetreten. Casper nutze die Gelegenheit als Headliner am Freitag Abend für eine große Ankündigung: Sein neues Album wird „Lang Lebe Der Tod“ heißen und am 23. September 2016 erscheinen. Bei dem Konzert stellte Casper mit einer eindrucksvollen Performance auch gleich den Titeltrack des Albums vor, für den Dagoberts „Hast du auch so viel Spaß?“ aus dem Jahr 2013 als Grundlage dient. Neben Dagobert hat sich Casper auch Sizarr und Blixa Bargeld als Featuregäste für den Song gesichert. Wie in den letzten Jahren gab es auch wieder einen geheimen Headliner, der erst mit dem Beginn des Auftrittes gelüftet wurde. Am Samstag Abend betraten so Die Fantastischen Vier die Bühne am Stausee.
Zusammen mit unseren Freunden von Krasser Stoff haben wir beim Kosmonaut Festival 2016 exklusive Autogrammstunden organisiert, bei denen Prinz Pi, LGoony, Audio 88 & Yassin und Okta Logue für Fotos, Unterschriften und Gespräche am DIFFUS-Stand vorbeikamen.

Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: Ikkimel
Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.