DIFFUS präsentiert: alínæ lumr Festival 2016
Im Vorfeld der Erstausgabe des alínæ lumr im Jahr 2015 beschrieb Markus Kather vom Organisationsteam im DIFFUS-Interview, dass man noch viel mehr solch kleiner Festivals brauche. „Wer will im Sommer schon in miefigen Konzerthallen rumhängen?“ Man wolle mit dem alínæ lumr zeigen, dass die brandenburgische Kleinstadt Storkow einiges zu bieten habe und Berlin nicht am S-Bahn-Ring endet. „Ich glaube, man verpasst was, wenn man das nicht mitnimmt: die Seen, die Wälder und auch die tollen Kulturveranstaltungen, die es gibt. Das sind ja nicht nur wir, sondern viele andere Sachen – das ist einfach eine super Ergänzung zum Leben in der Großstadt“ beschreibt Kather. Mit den über die gesamte Stadt verteilten Bühnen und kleinen Schauplätzen, von der historischen Burg über den Marktplatz bis hin zur Kirche erweckt das alínæ lumr ganz Storkow zum Leben und lädt die Besucher ein, verschiedenste Orte in der Stadt zu entdecken. Unter dem Leitgedanken „Willkommenskultur statt Fremdenfeindlichkeit“ folgt das Festival den positiven Erfahrungen des letzten Jahres und präsentiert auch in diesem Jahr wieder großartige musikalische Acts:

Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: Ikkimel
Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.