DIFFUS VITA: Wie Curse Deutschrap Emotionen lehrte und danach Life-Coach wurde
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Mit Freude präsentieren wir unser neues Format DIFFUS VITA! In jeweils drei Abschnitten sprechen spannende Persönlichkeiten aus dem Musikumfeld über die Anfänge ihrer Karrieren, ihre Entwicklungen und den Status quo. In der ersten Folge trifft Moderator Amadeus Thüner auf Rapper Curse. Bereits mit seinem Debütalbum “Feuerwasser” aus dem Jahr 2000 machte Michael Sebastian Kurth klar, dass er diesem Spiel seinen Stempel aufdrücken werde. Der in Minden geborene Künstler schaffte den Durchbruch spätesten mit seinem Top-Ten Album „Von Innen nach Außen“. Bei DIFFUS VITA erzählt er, wie er während seiner Kindheit und Jugend in der Kleinstadt zum HipHop gefunden hat. Davon, wie er seine ersten Texte schrieb, die ersten Platten gekauft und das erste Mal vor Publikum gestanden hat. Außerdem spricht er über die Hürden der ersten Platte und über die Rap-Revolution. Nach dem Erfolg mit der Musik kam neben viel Freude auch Ernüchterung. Darüber, dass man zwar den eigenen Traum lebt, aber dennoch nicht glücklich ist. Und so kam es zum Bruch zwischen Curse und dem „Rap-Zirkus“. Es folgt eine Reise nach Indien, eine Ausbildung zum Live-Coach und auch eine Autorentätigkeit. Mit seinem neuen Album „Die Farbe von Wasser“ ist Curse allerdings auch musikalisch wieder aktiv. Für sein Leben sei es wichtig, „die Barrieren im eigenen Kopf einzureißen“. Curse hat viel erlebt, HipHop seinen eigenen Stempel aufgedrückt und dabei immer wieder Umbrüche eingeleitet. Das hier ist seine Vita.
Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: Ikkimel
Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.