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Neue Auftritte angekündigt: Badbadnotgood und Oddisee & Good Company spielen auf dem Elbjazz-Festival!

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Schon seit dem die ersten Handelsgeschäfte über den Seeweg abgewickelt wurden, haben sich Hafenstädte weltweit zu wirtschaftlichen wie auch kulturellen Schlüsselpunkten entwickelt, die vom ständigen Austausch der verschiedensten Bevölkerungsgruppen leben. So auch in Hamburg, wo sich im Lauf der Zeit nicht nur die berüchtigte Reeperbahn als Rotlicht-Meile etabliert hat, sondern auch der riesige Lager-Komplex der Speicherstadt entstanden ist, der inzwischen zum Weltkulturerbe gehört. Vor dieser vielseitigen Hafen-Kulisse findet nun am 5. und 6. Juni ein musikalisches Spektakel der besonderen Art statt: Das Elbjazz-Festival geht in die zehnte Runde und will seinem Namen wie in den Jahren zuvor alle Ehre machen. Verteilt an verschiedensten Locations im Hamburger Hafen, seit 2017 sogar in der Elbphilharmonie, spielen Live-Acts Musik, die von klassischem Jazz über Soul-Einflüsse bishin zum Hip Hop rangiert. Zu den bisher bekannten Künstlern unter den ca. 50 Programmpunkten zählen daher Interpreten wie Ron Carter oder das Archie Shepp Quartet, aber auch solche wie The Notwist, Noah Slee und Moop Mama die man sonst vielleicht nicht auf einer Jazz-Bühne erwarten würde, so wie The Notwist, Noah Slee und Moop Mama. Frisch angekündigt wurden außerdem zwei weitere Auftritte: Zum einen können wir uns auf Badbadnotgood freuen. Hinter dem aufsehenerregenden Namen versteckt sich ein Quartett aus Kanada, dass vor allem Jazz und Hip Hop verschmelzen lässt, aber sich auch immer wieder experimentierfreudig an Rock, Soul und Electronica versucht. Dabei arbeiten Badbadnotgood auch immer wieder mit spannenden Künstlern wie Kaytranada, Thundercat oder zuletzt Jonah Yano zusammen.

Badbadnotgood feat. Jonah Yano – Key To Love (Is Understanding)

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Der zweite Interpret, der neben Badbadnotgood angekündigt wurde, ist eher ein Grenzgänger des Jazz-Genres: Oddisee ist eigentlich im inhaltsvollen Conscious Rap beheimatet und geografisch in Washington D.C. zu verorten. Beeinflusst von großen Vorbildern wie De La Soul oder A Tribe Called Quest rappt er klare Messages über Hip Hop-Rhythmen, instrumentiert zwischen Soul, R&B und eben Jazz. Live ist er stets in guter Gesellschaft – und das wortwörtlich, denn begleitet wird er von seiner Band Good Company, die den warmen Sound organisch auf die Bühne bringt.

Oddisee – Like Really

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