Empfehlung des Tages: electricleona – Beam Me Down
„Beam Me Down“ klingt ein bisschen so, wie es der Titel verspricht: leicht entrückt, verspielt und irgendwie out of space. Leicht psychedelische Elemente treffen auf sehr eingängigen Indie-Pop, der immer wieder kleine neue Details aufmacht und trotzdem sofort hängen bleibt. Dazu passt auch die Bildsprache rund um den Song, die mit ihrem leicht nostalgischen 70s-Look den verträumten Charakter noch verstärkt. Im Streaming ist die Musikerin Electricleona bisher noch ein echter Geheimtipp.
Entstanden ist der von Niklas Apfel produzierte Song beim „welovemelodies“ Songwriting-Camp im kroatischen Vinišće, gemeinsam mit Vida Noa und Gerhard Burda. Inhaltlich geht es um diesen Zustand, in dem Verliebtsein einen komplett den Boden unter den Füßen verlieren lässt. Statt Herzschmerz steht dabei aber Geborgenheit im Mittelpunkt: „Beam Me Down“ ist eine optimistische Liebeserklärung an Vertrauen, Nähe und den Wunsch, die andere Person glücklich zu machen. Auf Instagram zeigt Electricleona den Song auch nochmal in einer Akustik und Omnichord-Version mit eingesunden Harmonien. Das alles passt total gut zu einem Track der angenehm handgemacht und authentisch wirkt.
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