Feministischer Kampftag: 7 Songs für eure Female-Rage-Playlist
Heute ist der 8. März und damit auch (queer-)feministischer Kampftag. Weil ihr zu diesem Anlass natürlich auch den richtigen Soundtrack braucht, haben wir einige Vorschläge für euch.
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Heute ist der 8. März und damit auch (queer-)feministischer Kampftag. Weil ihr zu diesem Anlass natürlich auch den richtigen Soundtrack braucht, haben wir einige Vorschläge für euch.
Mariybu und Ebow liefern mit ihrem neuen gemeinsamen Release eine Hook, die sich sofort einprägt: In „Nicht alle Männer“ bündeln sie persönliche Erfahrungen und strukturelle Kritik zu einer wütenden Hymne.
Julia Wolf hat ihr Cover zu „PRESSURE“ in ein abstraktes Akrylgemälde verwandelt und mit uns über ihre Hit-Single „In My Room”, ihr Drake-Feature und Machine Gun Kelly geredet.
Mit „Schwindelig“ liefert Dani Lia den vielleicht unbeschwertesten Moment ihrer neuen „Baby T EP“.
Zwischen düsterer Dramatik und atmosphärische Gitarren stellen sich Deadletter mit „Existence is Bliss” dem Sturm der Gegenwart, hymnisch, experimentierfreudig und voll innerer Spannung. Ein Album, das nicht zur Realitätsflucht einlädt, sondern auf Konfrontation geht.
Gesellschaftskritik trifft gefühlvolle Beats: „helden“ von Tjark feat. Disarstar stellt unbequeme Fragen, packt politische Themen an und verbindet sanfte Klaviermelodien mit eindringlicher Wortgewandtheit.
Mit „Irgendwo“ zeigen Bilderbuch einmal mehr ihr Gespür für den Zeitgeist. Dieses Mal klingt er rauer, gitarrenlastiger und dringlicher als zuletzt. Zwischen verzerrtem Indie-Rock und Gitarrensolos wird die Liebe zur Zuflucht.
In Caramelos neuer Single „Drachenei“ treffen düstere Synths und glitchy Melodien auf wuchtige 808s. Zwischen Mittelalter-Fantasy-Vibes und Memphis-inspiriertem Sound entsteht so ein Track mit echtem Ohrwurmpotenzial.
Baby Keem ist längst mehr als nur der Cousin von Kendrick Lamar. Spätestens seit seinem ersten Grammy-Gewinn 2022 gilt der Rapper als eine der spannendsten Stimmen seiner Generation. Mit „Ca$ino“ knüpft er nun nicht nur an frühere Erfolge an, sondern richtet den Blick konsequent nach innen.
Snoop Doggs YouTube-Projekt „Doggyland“ erscheint jetzt auch als Tonie-Figur mit 24 kindgerechten Hip-Hop-Songs in Deutschland.