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Empfehlung des Tages: Elena Steri feat. C’est Karma – No Words Left

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Was, wenn die beste Zeit schon vorbei ist? Eine Frage, die oft mit einer milden bis tiefen Krise einhergeht, in der viele Dinge überdacht werden: Kommt denn überhaupt noch etwas Besseres, oder bleibt dieses stillstehende Gefühl in Zukunft bestehen? Auf der Jagd nach sich immer wiederholenden Höhepunkten geht einem schließlich irgendwann auch der Atem aus – denn was, wenn der nächste garnicht kommt?

Diese Gedanken hat auch Elena Steri in den Zeilen ihres neuen Songs „No Words Left“ gemeinsam mit C’est Karma. Während die Frage „Is this what it’s gonna be like?” hier auftaucht und eine Ewigkeit in der Stagnation verspricht, ist „No Words Left“ gleichzeitig ein Aufruf, Denkmuster aufzubrechen und hin und wieder ein oder zwei Schritte in eine neue Richtung zu wagen. Dabei ist die Entstehungsgeschichte des Songs eigentlich schon die titelgebende Zeile selbst. Elena Steri wusste nämlich als sie die Melodie zum Song hatte nicht so richtig, worüber sie denn schreiben solle. „Ich stand im Bad und habe beim Zähneputzen gedacht: ‚Ich habe keine Wörter mehr übrig. Was, wenn ich meine besten Songs schon geschrieben habe?‘ Dann ist mir aufgefallen, dass ich ja auch einfach darüber schreiben könnte.”, verrät die Künstlerin.

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„No Words Left“ klingt neben seinem erstmal schwerem Anfangsthema durch seinen Aufbruchsappell leicht und sommerlich. Elena Steri beweist in dem Song, dass sie sich von schweren Gedanken nicht unterkriegen lässt, sondern aus ihnen Kraft schöpft. Auch das Musikvideo zum Song schreit förmlich nach Sommer. Denn hier gehen Elena Steri und C’est Karma auf eine Reise ans Meer – dort wo sich die Welt unbeschwert anfühlt und es auch garnicht so schlimm ist, einmal keine Worte übrig zu haben.

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