Empfehlung des Tages: Jules Ahoi – To Make A Heart Beat
„It’s amazing how little it needs / To make a heart beat”, singt Jules Ahoi über eine gezupfte Gitarren-Melodie in der Live-Session, die zu seiner neuen Single erschien. Seine dunkle Stimme geht hier direkt unter die Haut.
Jules Ahoi – To Make A Heart Beat
Jules Ahoi lernte früh Klavier, Schlagzeug und Gitarre spielen und liebte es durch die Plattensammlung seiner Eltern zu stöbern. Dass da schnell die ersten eigenen Songs folgten, lag eigentlich auf der Hand. Neben der Musik ist die zweite große Liebe des Künstlers das Surfen.
Meereslust und analoge Produktion
In fast jeder Zeile seiner Songs klingt die Leidenschaft von Julian Braun für das Surfen und endlose Wasserflächen durch – und dass in wirklich einmaliger, großer Indie-Folk-Musik. Seine ganz besondere, tief-kehlige Stimme strahlt so eine Ruhe aus, dass man sich buchstäblich an einem früh-morgendlichen, einsamen Spaziergang am Meer wieder findet, wo sich der gebürtige Kölner im Übrigen in jeder freien Sekunde aufhält.
Mit der neuen Single kündigt Jules Ahoi sein Album „Melancholic Dreamwave“ für den 5. August an. Das folgt auf die vergangene „Dear____“ Platte. Zum Abschluss noch ein interessanter Punkt: Für das Album sollen sowohl die Aufnahmen der Videos als auch die Songs analog produziert werden.
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