Empfehlung des Tages: Lyschko – Nachtzug
Manchmal muss man das eigene Seelenwohl an oberste Priorität für die eigenen Entscheidungen setzen. Auch wenn das oft richtig hart ist und fremd erscheint. Auch Lyschko begeben sich in „Nachtzug“ auf eine anspruchsvolle Reise, die sie zwar ein Stück näher zu sich selbst bringt, bei der der Abschied zu Gewohntem jedoch schwerfällt. „Nachtzug“ ist die letzte Singleauskopplung, bevor das Debütalbum von Lyschko am 28. Oktober erscheint.
Lyschko fahren mit dem „Nachtzug“ in einen neuen Morgen
Ein melancholischer Popsong, verziert mit Zeilen, die einen in eine späte Nacht hinein oder einen frühen Morgen begleitet, hin auf dem Weg zu Besserem. 80s Gitarrensounds unterstützen dabei die Bilder, die Lyschko mit ihren Worten malen. Es fühlt sich an wie der Nachhauseweg nach einer durchzechten Nacht. Wenn man das Vergangene reflektiert, die Morgenluft aber schon in der Nase kitzelt und nach Aufbruch schreit.
Auch das Video zum Song schreit nach diesem Gefühl des Aufbrechens. In einer Visualisierung von Max Rech wird die 80er-Romantik gekonnt mit modernen Bildern gemischt. Lyschko zeigen mit ihrer vierten Singleauskopplung zum neuen Album „Brennen“, dass dieses aus Höhen und Tiefen besteht. Post Punk-Nummern treffen hier auf schwermütige Popsongs, die einen Ohrwurm nicht verhindern können. Am 28. Oktober können sich alle Fans und Interessierten persönlich vom Sound von Lyschko überzeugen, von dem auch Künstler:innen wie Drangsal und Mia Morgan bekennende Unterstützer:innen sind.
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