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Empfehlung des Tages: Maisy Kay – Bitter

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Tagged: Maisy Kay

Aufgewachsen in England, inzwischen in Los Angeles unterwegs, verbindet Maisy Kay Dance-Pop, und nostalgische Klangwelten mit cineastischen Texten. Dass sie sich für „The Beast Within“ von der Na’vi-Sprache aus „Avatar“ inspirieren ließ oder auf Andy’s viralem Spotify-Hit „Distance“ mit japanischen Lyrics zu hören war, sagt schon einiges über ihren verspielten und vielseitigen Ansatz aus. Dazu kommen unter anderem Touren mit JVKE, Tori Kelly, Jamie Miller und Lauren Spencer Smith. Ein Geheimtipp scheint Maisy Kay also langsam nicht mehr zu sein.

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Mit ihrem neuen Release „Bitter“ bleibt sie inhaltlich bei einem Thema, das sie zuletzt schon auf der Single „Vantablack“ beschäftigt hat: Enttäuschung, schlechte Erfahrungen in Sachen Liebe und die Frage, wie man damit weitermacht, ohne sich die gute Laune nehmen zu lassen. Während „Vantablack“ noch etwas mehr upbeat war, klingt sie in „Bitter“ jedoch deutlich düsterer und emotionaler.

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