DIFFUS

Empfehlung des Tages: siovo – Tu me fais mal

Posted in: News
Tagged: siovoLocaldogs

Viel ist über den jungen Newcomer siovo aus Stuttgart noch nicht bekannt. Letztes Jahr veröffentlichte er seine erste Single „In meinen Träumen“, nun folgt der zweite Streich „Tu me fais mal“, was so viel bedeutet wie: Du tust mir nicht gut.

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Während es in „In meinen Träumen“ ums Vermissen und Liebeskummer geht, erzählt siovo in „Tu me fais mal“ von einer toxischen Beziehung, von der er sich befreit hat. „Ruf nicht mehr an bitte sag mir nicht, dass du mich immer noch brauchst / Ich will dich aus meinem Kopf und meinem Schlafzimmer heute noch raus“, singt er – wobei siovo hier aus eigener Erfahrungen spricht.

Der queere Künstler erzählt, dass er mit diesem Song wieder nach vorne blicken wollte: „Der Song transportiert für mich daher eine sehr kraftvolle und empowernde Message, weil ich den schwierigsten Teil einer Trennung das “wieder aufstehen” und “weiter machen” sehe.“ Das Thema toxische Beziehung wird zum Glück gerade immer mehr angesprochen – auch in der Musik-Welt wie in aktuellen Songs von Esther Graf oder Anaïs.

„Tu me fais mal“ entstand vergangenen Herbst zusammen mit Newcomer Produzent Localdogs, mit dem er auch seine erste Single produzierte. Da Localdogs eher aus der Trap und siovo aus der Pop-Richtung kommt, ergänzen die beiden sich ziemlich gut und finden in ihren Songs eine Mischung der beiden Genres. So ist in „Tu me fais mal“ siovo mal klassisch poppig aber auch mit schnelleren, ja schon gerappten Parts zu hören. Bald erscheint, dann auch das passende Musikvideo.

Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.