Empfehlung des Tages: Zartmann – eehhhyyy
Der Berliner Singer-Songwriter Zartmann ist gerade auf der Überholspur: Nach seinem zertifizierten Sommerhit „Wie du manchmal fehlst“ feat. Ski Aggu brachte er diese Woche seine „Dafür bin ich frei“ EP raus. Hier findet man bereits bekannte Tracks wie „Meinen die uns“ oder „Fuß baumeln“. Dazu aber auch drei neue Songs, die sich ideal in den Zarti-Sommer-Kosmos einfügen. Als direkten Nachfolger für den Ski Aggu-Track gibt besonders „eehhhyyy“ einen feierlichen Ausblick für den Berliner Sommer.
Die Zartmännische Formel
Sommer kann Zartmann. Seine Formel einer geradezu tänzelnden E-Gitarre plus einem treibenden Beat und einem Protagonisten, der den Sommer so richtig genießen will, ging schon mehrmals mal auf. Man blicke nur einen Monat zurück. Und auch auf „eehhhyyy“ fühlt man sich wie an die Strandbar irgendwo am Meer oder eben an der Spree versetzt. „Und ich sag‘: ‚Ey, guck, die Gläser sind gefüllt‘ (Ja) / Ich nehme noch ein nächstes, alles drеht sich wie Vinyl / Und, Baby, ohh, ja, ich lieb‘, wie du dich drеhst / Wenn das der letzte Sommer war, fuck it, ich hab‘ gelebt“. Natürlich bleibt Zartmann seinem emotionalen Mix aus Pop, Indie und Hip-Hop treu und verleiht auch diesem Song durch Zeilen wie „Steh’n Hand in Hand vorm Abgrund und ich zähl‘ bis zehn / Ich will noch etwas sagen, bevor ich geh‘“ ein bisschen Melancholie und Herzschmerz.
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