Exklusive Premiere: Karies präsentieren „Als Es Schon Zu Spät War“
Zu Beginn des Jahres 2016 hat die Post-Punk Band Karies eine selbstbetitelte EP veröffentlicht, aber schon im darauffolgenden Herbst legten die vier Jungs aus Stuttgart mit „Es Geht Sich Aus“ ein düster-noisiges Album nach. Aufgenommen, gemischt und gemastert wurde es von Ralv Milberg sowie Max Rieger, zusätzlich arbeitete Kevin Kuhn von Die Nervenan Songs und Aufnahmen mit. Passend zur nüchtern österreichischen Redewendung des Albumtitels, die nichts weniger als „passt schon“ bedeutet, präsentieren Karies auf ihrer zweiten Platte eine Menge Passivität und einen Abgesang auf den Positivismus. Schon das Artwork der Platte stellt die essentielle Frage: „Halb voll oder halb leer?“ Mit lauten Gitarrenriffs, treibenden Bässe, minimalistischen Melodien und fragmentenhaften Texten präsentiert die Band um Sänger Benjamin Schröter ein düster-sperriges Hörerlebnis, das sie fast ohne Ausschmückungen, gar maschinengleich, vorträgt. Dabei reduziert sich die Gruppe bewusst auf das Wesentliche und Stücke wie „Jugend“, „Ostalb“ oder „Es ist ein Fest“ entfalten die rohe Energie von Postpunk und Noise-Rock. Nach der Produktion von „Es Geht Sich Aus“ verließ Kevin Kuhn die Band für unbestimmte Zeit. Nun ist er aber ans Schlagzeug zurückgekehrt und auch auf der kommenden Tour (Daten siehe weiter unten) dabei. Um dies zu feiern haben Karies den bislang unveröffentlichten Song „Als Es Schon Zu Spät War“ aus den Aufnahmen zu ihrem letzten Album hervorgeholt. Klirrende Gitarrenriffs, treibende Drums und Zeilen wie „Nichts hast du verpasst, nein nichts ist passiert“ zünden ein wüstes Feuerwerk, das nach einer Passage der drängenden Anspannung vollends ausbricht. Hört hier den bisher unveröffentlichten Song „Als es schon zu spät war“:
Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.
Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.
Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: Ikkimel
Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.