„Fällt auf“ und hilft der Umwelt: #jedefahrtzählt im ID.3 von Green Berlin
Werbung: Dieser Beitrag ist in Kooperation mit WeShare entstanden.
Die Zeiten ändern sich: In ein paar Jahren wird man für den perfekten Auftritt in seiner Hood nicht mehr mit diesen laut brummenden Diesel-SUVs durch die Straßen cruisen, sondern flink und leise wie ein Blauer Marlin durch die Straßen gleiten. Eine Entwicklung, die nicht nur in Sachen Klimawandel zu begrüßen ist. Und es bleibt natürlich gerade in einer großen Stadt mit engen Straßen eh die Frage, ob man ein eigenes Auto braucht, oder sich nicht einfach eines mietet.
Marterias Modelabel Green Berlin und der komplett auf E-Mobilität setzende Carsharing-Anbieter WeShare sorgen nun mit einer gemeinsamen Aktion gleich doppelt dafür, dass diese Zukunft näher ist, als es Teilen der Auto-Lobby lieb ist. Auffälliger als mit dem Volkswagen ID.3, den Green Berlin mit WeShare auf Berlins Straßen bringt, kann man nämlich kaum unterwegs sein. Und: Man tut mit sogar noch was Gutes, denn für jede Fahrt wird an wechselnde Charities gespendet.
Chris Otto von Green Berlin erklärt die Aktion so: „Wir stellen dieses Auto mit WeShare zur Verfügung: Jeder, der das Auto nutzt, hilft uns Geld an gemeinnützige Organisationen für die Reinigung der Meere zu spenden. Das heißt jede Fahrt zählt. Wir sind super dankbar über die Möglichkeit, dass wir es den Leuten vielleicht auch ein bisschen einfacher machen, sich zu engagieren.“ Der Fahrtpreis bleibt dabei übrigens gleich.

Pete Boateng von Green Berlin meint zum knalligen Design des ID.3: „Fällt auf! Das Strömungsmuster ist richtig geil und es ist die gleiche CI wie unsere Klamotten-Linie. Das Auto wurde außerdem zugebombt von `nem geilen Graffity-Artist.“ Man findet den Wagen ganz einfach über die WeShare-App, wenn man auf den Pin mit der Aufschrift „Fahren & Spenden“ achtet. Für das obligatorische Posing-Foto mit dem Wagen empfehlen wir dann den Hashtag #jedefahrtzählt. Denn das trifft die Sache und das, was Green Berlin schon früh als Mission Statement formuliert haben: Man wolle mit „Style, Bock und Nachhaltigkeit“ vorangehen. Chris Otto findet genau das an der WeShare-Aktion super: „Wir können die Leute erreichen mit guter Laune. Wir schließen keinen aus, wir sagen nicht, du musst so und so leben und bei uns darfst du nicht mitmachen. Jeder ist eingeladen.“
Dass die ersten Spendenrutsche in die Reinigung der Meere investiert wird, liegt ebenso nahe für Green Berlin. Schon die erste Modekollektion aus dem vergangenen Jahr bestand komplett aus recyceltem Plastik-Müll aus den Ozeanen. Marteria erklärte damals: „Wasser ist mein Element. Mein Opa war Fischer, mein Vater ist Seemann, ich bin Angler. Das liegt in unserer DNA. Und beim Angeln, beim Tauchen – überall bemerk’ ich immer mehr Plastik um mich herum.“ Green Berlin wählt dann alle drei Monate je eine Organisation aus, die sich aktiv für Nachhaltigkeit, Klimaschutz oder lokale Communities einsetzt.
Dann also viel Spaß bei der ersten Rundfahrt für den guten Zweck. Alle Infos zur Aktion findet ihr hier.
Hinweis wegen Werbung
Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Green Berlin und WeShare entstanden.
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