Sanfte Beats und eine Menge Potenzial: Fine veröffentlicht mit „January“ ihre Debütsingle
Um Fine beschreiben zu können, benötigt man vermutlich nur ein Wort: minimalistisch. Die gerade mal 19-jährige Sängerin veröffentlichte am 15. März ihre erste Single „January“. Schon fast hauchend, erzählt sie von herzzerreißenden Minderwertigkeitskomplexen. Dabei klingt sie aber alles andere als traurig, eher optimistisch und mit der Hoffnung beziehungsweise eher dem Wissen, dass alles gut wird. Getragen wird ihre Stimme von sanften Beats und sphärischen, halleschen Klängen. Ihr besonderer Sound ist minimalistisch gehalten und führt uns dabei in eine ganz neue Welt. In der es so wirkt, als wären Zweifel an der eigenen Person gar nicht so schlimm. Sie gibt ihren Hörern das Gefühl, dass egal was passieren wird, es wird gut.
Fine – January
Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.
Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Mit ihren gerade mal 19 Jahren wirkt es so, als hätte Fine bereits viel erlebt und durchgemacht. Nichtsdestotrotz klingt sie reflektiert und weiß, dass ein Rückschlag nur eine schlechte Phase ist und nicht für immer andauert. Die Sängerin zeigt uns das man alles überstehen kann, auch wenn es noch so schwer scheint.
Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: Ikkimel
Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.