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Fontaines D.C. experimentieren auf ihrer neuen Single „Tongue“ mit Stimme und Sound

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Fontaines D.C. geben heute mit „Tongue“ einen weiteren Einblick in ihr neues Album „Dopamine Chamber“, das am 16. Oktober über XL Recordings erscheint. Nach der ersten Single „Marianne“ rückt die irische Band diesmal besonders ihre Arbeit mit ungewöhnlichen Aufnahmetechniken in den Vordergrund: Die tiefe Basslinie entstand durch eine veränderte Bandgeschwindigkeit, Grian Chattens Stimme wurde durch einen Sampler geschickt und klingt stellenweise kaum noch menschlich. Dazu kommen verzerrte Gitarren, Piano und Streicher, deren Arrangements im Verlauf auseinanderfallen. Die klangliche Öffnung, die auf „Romance“ bereits deutlich wurde, setzt sich damit fort. Das begleitende Musikvideo drehte Regisseur John Angus Stewart in New York.

Für „Dopamine Chamber“ haben Fontaines D.C. erneut mit Produzent James Ford gearbeitet. Inhaltlich geht es um Vergnügen, Verlangen und die Suche nach Ablenkung in einer unsicheren Welt. Neben „Marianne“ und „Tongue“ enthält das Album mit „Where Is Gone?“ auch eine Zusammenarbeit mit Rosalía. Schon vor der Veröffentlichung können Fans die Platte gemeinsam hören: Am 8. Oktober finden weltweit Listening-Events statt, darunter in mehr als 30 Plattenläden in Deutschland und Österreich. Vor Ort gibt es außerdem kostenlose Goodie-Bags, solange der Vorrat reicht. Auf die ausverkaufte Show in der Berliner Max-Schmeling-Halle im November folgen im August 2027 weitere Konzerte in Hamburg, München und der Berliner Wuhlheide.

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