Fotos: Fazerdaze live in Berlin
Mit ihrer entspannten, mal leichtfüßigen, mal süß-melancholischen Mischung aus 60s Pop und 90er Shoegaze gehört Amelia Murray alias Fazerdaze zum spannendesten, was die neuseeländische Musikszene derzeit zu bieten hat. Im Jahr 2014 veröffentlichte die Musikerin aus Auckland ihre selbstbetitelte Debüt-EP im Internet. Neben einer DIY-Aufnahme kümmerte sich auch selbst darum, die EP zu verbreiten. Mittlerweile hat Fazerdaze ihr Album „Morningside“ veröffentlicht – benannt nach dem gleichnamigen Vorort in Auckland, in dem sie mittlerweile lebt: „Morningside steht für mich dafür, nach Hause zu kommen und sich seit Jahren zum ersten Mal dort aufgehoben zu fühlen“erzählt sie in unserem Interview. Die positive Perspektive und Zeichen eines Neuanfangs prägen die Stimmung der zehn Songs auf Fazerdazes Debüt, das sich perfekt als Soundtrack für frühsommerliche Tage oder lange Skateboard-Fahrten wie im offiziellen Video zu „Little Uneasy“eignet. Live erhalten die Songs noch einmal eine andere Dynamik, weil Fazerdaze nun meistens als Band unterwegs ist.
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