Frittenbude im Portrait: „Wir haben schon Playlists gemacht, bevor es überhaupt Playlists gab.“
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Die Gründungsgeschichte der bayrischen Pop/Punk-Band Frittenbude, könnte der perfekte Beginn eines Filmes sein. Johannes, Jakob und Martin, welche noch heute das musikalische Trio bilden, sitzen 2006 im Auto und fahren zum Pfingst-Open-Air in Passau. Wie der Zufall es so will, fällt das Radio aus und die Jungs beginnen zu eigenen Beats zu rappen und zu singen – Frittenbude war geboren. Zwei Jahre später veröffentlicht die Band mit „Nachtigall“ ihr Debütalbum, welches sich vor allem durch elektronische Einflüsse auszeichnet. Mit „Mindestens in 1000 Jahren“ liefert die Band noch einen stilechten Hit, welcher noch heute fester Bestandteil der Frittenbude Liveshows ist. Nach dem Debüt folgen mit „Katzengold“, „Delfinarium“ und „Küken des Orion“ noch drei weitere Studioalben, auf welchen die Band ihren genreübergreifenden Sound aus Pop-, Rock-, HipHop- und Electro-Elementen präsentiert und perfektioniert.
Frittenbude – Vida
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Nun veröffentlichen Frittenbude mit „Rote Sonne“ am 22. Februar ihr mittlerweile viertes Studioalbum. Benannt nach einem Münchener Techno-Club liefert das Trio in alter Manier ein musikalisches Werk zwischen harten politischen Statements, wie auf der Single-Auskopplung „Die Dunkelheit darf niemals siegen“, welche einem im Kopf hängen bleiben und tanzbaren Hymnen wie „Vida“ mit kritischem Kern. In unserem Gespräch mit der Band spricht das Trio über die Entstehungsgeschichte des neuen Albums, die Band-Pause, Schwierigkeiten der kreativen Arbeit als Kollektiv und die konträren Sound-Welten der neuen Platte.
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