Videopremiere: Fullax gehen in „Scary“ mit geplünderten Requisiten auf die Jagd nach ihren inneren Geistern
Vor drei Jahren sind Fullax aus der Nähe von Kassel mit großen Ambitionen gestartet: Julian Giese und Jonas Hoppe veröffentlichten ihre erste EP „Hawaii“, die von Fotos-Sänger Tom Hessler in Berlin produziert wurde. Tanzbar, elektronisch, schnell und zeitgemäß stilvoll wurden Coming-Of-Age Themen behandelt und schnell wurde Musik-Deutschland auf das Duo aufmerksam. Statt ein Album zu veröffentlichen, wurde es allerdings erst einmal ruhig um Fullax – scheinbar nahm man sich genügend Zeit, um an neuer Musik zu arbeiten. Mit „Scary“ veröffentlichen Fullax nun die erste Single ihres kommenden Debütalbums. Liebe, Verworrenheit und der Kampf mit den eigenen Geistern stehen dabei im Zentrum des Stückes. Das Duo sagt selbst: „Der Song ‚Scary‘ handelt im Kern von der Suche nach einer Person, die einem dabei hilft, in seiner eigenen Verworrenheit ans Ziel zu kommen. Er thematisiert eine seltsame Liebe oder Verbindung und das Gefühl, seine eigenen Geister jagen und ihnen auf den Grund gehen zu müssen. Für das Video zu „Scary“ haben wir alte Theater-Requisiten geplündert – mehr oder weniger scary oder skurril – und sie unserem Cast in die Hände gedrückt. Beim Dreh war dann vor allem Spaß und Spontanität das Mittel zum Zweck.“
Fullax – Scary
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Für den Dreh des Videos schnappten sich Fullax Gitarre, Keyboard, ein paar Freunde, mehr oder weniger gruselige Theater-Requisiten und los ging es. Unterlegt von knalligen Hintergrund-Farben werden besagte Requisiten gekonnt in Szene gesetzt. Das Ganze steht im Kontrast zum Songtitel „Scary“, denn nicht nur der fröhliche Indie-Pop strahlt alles andere als Angst aus, auch das vor knalligen Farben nur so strotzende Video in welchem die Protagonisten unter der Diskokugel tanzen, spiegelt geballte Lebensfreude wieder.
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