Funk trifft Indie-Rock: „leere worte” von rosmarin und LEONIDEN
Softer Indie-Funk, bei dem man von warmen Sommerbrisen, Zitronenlimonade und Blumenwiesen träumt: So klingen Rosmarin. Momentan ist die Kasseler Band auf der Zielgeraden zu ihrem neuen Album „Silhouetten“. Das soll am 20. Februar erscheinen und wartet mit einem Cover im 70er-Jahre-Psychedelic-Stil auf. Nach einigen schon veröffentlichten Singles, inklusive eines Features mit der dreamy Bedroom-Pop-Sängerin Emma Rose, folgt jetzt ein neuer Track mit Überraschungseffekt.
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Zusammen mit den Leoniden wagen sich Rosmarin auf „leere worte“ an einen fast schon rockigen Sound samt verzerrter E-Gitarre, Noise und heavy Schlagzeug, büßen dank der funky Basslinie dabei jedoch kein bisschen Groove ein. Es entsteht eine Synergie, die beiden Bands den nötigen Platz lässt, ihren eigenen Vibe mit einzubringen.
Sowohl im Text als auch im Beat wird eine aufgestaute Spannung deutlich, die sich gegen Ende des Songs ihren Weg bahnt: „Leere Worte und ganz dünnes Eis / Du bewegst dich drauf und du brichst ein.“ In der Strophe von Rosmarin Sänger Silas de Jong bleibt es sanfter, während die Leoniden die nötige Lautstärke und Energie bringen. „leere worte“ wird so zu einem Track, der live sicherlich jede Menge Spaß macht und Neugierde auf das kommende Album entfacht.
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