Ich wünschte: Max Richard Leßmann präsentiert neues Video aus seinem Debütalbum „Liebe in Zeiten der Follower“
Max Richard Leßmann erlangte als Sänger der Husumer Indie-Rock-Band Vierkanttretlager Bekanntheit. Mit „Die Natur greift an“ aus dem Jahr 2012 sowie „Krieg und Krieg“ aus dem Jahr 2015 präsentierten er und seine Bandkollegen zwei eindrucksvolle Alben und traten damit unter anderem im Vorprogramm von Casper und Kraftklub auf. Leßmann sorgte neben seiner Rolle bei Vierkanttretlager immer wieder auch als Texter für Künstler wie Prinz Pi oder Madsen für Aufsehen und zeigte, welch herausragende sprachlichen Mittel in ihm schlummern. Im Jahr 2016 arbeitete der 24-jährige Leßmann zusammen mit Sebastian und Johannes Madsen an Songs für sein Soloprojekt. Der Sänger bedient sich dabei an Elementen des Swing, Chanson sowie der jüdisch geprägten Populärkultur der Weimarer Republik und wagt sich mit deutschsprachigem Pop in neue Gefilde vor. Zusammen mit seiner Band verpackte Leßmann schon bei seinem ersten Konzert Texte wie „Sie trinkt, sie raucht, sie riecht gut. Sie sieht ein bisschen so aus wie Brigitte Bardot“ oder „Seit du da bist, kenn ich keine noch so kleine Langeweile“ in eine Show, bei der sogar ein kraftvolles Bläser-Duo nicht fehlen durfte. Erste Klänge seines kommenden Albums „Liebe in Zeiten der Follower“, das am 21. Juli 2017 erscheinen wird, präsentierte Leßmann zuletzt mit dem Musikvideo zu „Spuren auf dem Mond“. Jetzt legt er einen weiteren Clip nach: In „Ich wünschte“ verfolgt er weiter seinen Ansatz „purer Romantik“ und präsentiert neben einer fröhlichen Melodie amüsante und intelligente Zeilen,ohne dabei in peinlichen Kitsch abzudriften. Seht hier das Musikvideo zu „Ich wünschte“:
Live: 19.05. Potsdam – Waschhaus (mit Sportfreunde Stiller) 20.05. Stuttgart – Theaterhaus (mit Sportfreunde Stiller) 22.05. Düsseldorf – Zakk (mit Sportfreunde Stiller) 23.05. Hannover – Capitol (mit Sportfreunde Stiller) 16. – 17.06. Kosmonaut Festival 20. – 22.07. Deichbrand Festival
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