Die Punk-Band Iguana Death Cult veröffentlicht ihr neues Album „Nude Casino“ im Oktober
Diefünfköpfige Band Iguana Death Cult rund um Frontmann Jeroen Reek war bis dato vor allem für treibenden Garage Punk und einen ausufernden Tour-Alltag bekannt. In der familiären niederländischen Musikszene konnten sie sich schnell einen Status als Live-Legenden erspielen. Auf „Nude Casino“ nüchtert die Band nun aus und lässt psychedlische Sounds und Party-Hedonismus hinter sich. Das neue Album wird verkopfter und absurder als der Vorgänger und das zeigt auch die neueste Single „Liquify“. Getrieben von munterem Bass und kratzigen Gitarren-Licks beschreibt Frontmann Jeroen Reek, wie er buchstäblich zerfließt, auf den Straßen seiner Stadt und zwischen den Ritzen seines alten Spielpatzes.
Iguana Death Cult – Liquify
Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.
Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Auf „Nude Casino“ pendelt Reek inhaltlich zwischen wirren Tagträumen und ungeschönter Realität, mit einer neuen Skepsis für seine Umgebung, aber auch die eigene Vergangenheit der Band. Bloßer Hedoismus reicht Iguana Death Cult nicht mehr – die Themen strecken sich vom Zustand des Flüssigseins bis zu Sterblichkeit und Glauben. Die übrigen Mitglieder der Band bekommen auch immer wieder ihr Scheinwerferlicht, mit ausgedehnten Instrumentalpassagen und verzerrten Soli. Das versprechen zumindest die beiden bisherigen Singles „Liquify“ und „Bright Lights“. Was genau Iguana Death Cult für „Nude Casino“ zusammengebastelt haben, bleibt bis zum Release am 25. Oktober abzuwarten.
Iguana Death Cult – Bright lights
Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.
Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: SSIO
Außerdem im Heft: Interviews mit badmómzjay, t-low, Magda, Paula Engels, fcukers, Betterov uvm. Außerdem große Reportagen über Kneipenkultur, Queer Rage und Essays!