Ilira im Portrait: „In meiner Musik steckt mehr als Bubblegum“
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Als Kind kosovo-albanischer Eltern, wächst Ilira in einer schweizer Kleinstadt auf und hat schon früh den Drang aus der Kleinstadt-Idylle zu entfliehen. Inspiriert von Rihanna und Nirvana treibt ihr rebellische Art sie bis ins albanische und Schweizer TV. Doch das ist der Visionärin nicht genug – sie will mehr. Ilira beginnt mithilfe von Beats, die sie damals viel zu überteuert im Internet kauft, eigene Songs zu schreiben. Einer von diesen Songs schafft es dann als kleines Video-Snippet auf Instagram und wird kurzerhand von der Rap-Legende Prinz Pi entdeckt. Er lädt sie nach Berlin ein und Ilira kann endlich der Kleinstadt-Idylle entfliehen. Kurze Zeit später zieht sie in die Hauptstadt und beginnt dort mit verschiedensten Musikern zusammen zu arbeiten.
Alle Farben & Ilira – Fading
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Mit ihrer ersten offiziellen Veröffentlichung „Whisper My Name“ schießt sie in die Spotify-Top-Platzierungen und bringt ihren selbsternannten „Glitter Urban Pop“ auf die Bühne des Landes. Stimmen, welche zum damaligen Zeitpunkt dachten, die junge Sängerin aus der Schweiz entwickelt sich zum One-Hit-Wonder, ließ Ilira verstummen. Mit „Fading“ gelingt ihr mit Star-Dj Alle Farben der endgültige Sprung auf den Pop-Thron, denn der Track katapultiert sich in die Airplay-Charts und erzielt bis heute über 20 Millionen Spotify-Streams. Ilira’s Sound erweckt den Eindruck, als hätte man eine Studie zum perfekten Hit aufgegeben und hätte das Ergebnis dann in ihre Songs einfließen lassen. Aber Ilira hat mehr als nur Ohrwurm-Hymnen zu bieten, denn in ihren Lyrics versteckt sie emotionale Momentaufnahmen und frechem Wortwitz. Kein Wunder also, dass sie mittlerweile mit ihrem selbsternannten glitter-urban-Pop auch zur international gefragten Songwriterin mutiert und in Los Angeles sowie London an ihrem Debütalbum arbeitet.
Ilira – Get off my dick
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In unserem Gespräch mit der jungen Sängerin spricht sie über ihren musikalischen Werdegang, Prinz Pi und Mode. Darüber hinaus erklärt sie, warum sie keine oberflächliche Pop-Musik macht und warum Frauen sich mehr trauen sollten.
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