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James Hersey bricht Grenzen

Posted in: Features

„Juliet“ hat mittlerweile mehr als 70.000 Views auf Youtube und James Herseyeinen Vertrag beim Kasseler Label „Lichtdicht Records“, das auch schon die Heimat von Milky Chance und FlicFlac ist. Der Sound von „Juliet“ erinnert zunächst etwas an den seines Schulkollegen Left Boy, doch der 24-jährige Österreicher James Hersey lässt sich nicht so einfach in eine Richtung drücken: Er bricht ständig die Grenzen von Genres, dafür ist seine Single ein guter Beweis.

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„Juliet“ macht genau das deutlich, wofür James Hersey steht: Seine Stimme kann mal weicher, wie die eines Singer-Songwriters sein, mal aber auch bestimmend, wie zum Beispiel die eines Left Boys. Elektronische Beats mischen sich mit Indie-Sounds und eingängigem Pop, wodurch er sich einen verheißungsvollen Platz zwischen österreichischen Kollegen wie Bilderbuch, Ja Panik oder auch Parov Stelar erkämpfen kann. Seinen wandelbaren Sound beweist der austro-amerikanische Musiker, der seine Songs selbst produziert, in einer sehr schönen Akustik-Version seines Songs „Coming Over“:

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Nachdem James Hersey seine Livequaltität schon als Support für Künstler wie Will.i.Am, Milky Chance und Sebastian Lind bewiesen hat, wird er diesen Monat auf seine erste eigene Headliner Tour durch Deutschland gehen:
19.Mai 2014 Dresden – Groovestation
21.Mai Berlin – Berghain Kantine
22.Mai Hamburg – Prinzenbar
23.Mai Erlangen – E-Werk
25.Mai Köln – Studio 672
26.Mai Frankfurt – Ponyhof
27.Mai Stuttgart – Kellerclub
29.Mai München – Ampere
31.Mai Mannheim – Maifeld Derby

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