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Katja Krasavice im Auto-Tune Interview

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Katja Krasavice ist ein Phänomen. Im Jahr 2014 hat sie ihr erstes Video bei YouTube hochgeladen – ein Cover von Miley Cyrus‘ „We Can’t Stop“. Von da an ging es für die mittlerweile 23-jährige steil nach oben. Mit viel nackter Haut, anzüglichen Videos und einer Menge Humor wurde sie erst zur Influencerin und dann zur Musikerin. Ende November 2017 veröffentlichte Katja Krasavice mit „Doggy“ ihre erste Single, welche sich auf Platz sieben in den deutschen Singlecharts positionieren konnte. Es folgten Auftritte bei „Promi Big Brother“ und etliche Schlagzeilen der Kategorie „Katja Krasavice trägt Jacke und sonst gar nichts – Follower sind von Foto teils extrem angegeilt“. Das alles verhalft der Leipzigerin zu großer Aufmerksamkeit. Mittlerweile hat Katja Krasavice ihr erstes Album „Boss Bitch“ veröffentlicht, auf dem sie ihren Porno-Pop-Rap auf die Spitze treibt. Songs wie „Rodeo“, „Alles Bounct“ oder „Frühstück ans Bett“ strotzen nur so vor anzüglichen Anspielungen. Sie verfolgt ihre Marschrichtung so konsequent, dass jeder – egal ob Hater oder Fan – festhalten muss: Katja Krasavice hat ihre Nische gefunden und ist damit äußerst erfolgreich. Egal ob man das ganze jetzt als „billig“, „eklig“ oder „heiß“ bezeichnen möchte – Katja Krasavice sagt immer das, was die Leute nicht hören möchten und das ist in der heutigen Zeit zu einer angenehmen und vor allem seltenen Eigenschaft geworden. Im Auto-Tune Interview singt sie Songs von Miley Cyrus und Justin Bieber und verrät, welche ihrer OPs eigentlich am schmerzhaftesten war.

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