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KitschKrieg veröffentlichen neue Single „Nichts mehr“ mit ENNIO

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Der Producer-Tag von KitschKrieg hat spätestens seit dem 2020 erschienenen Track „Standard“ mit Trettmann, Gringo, Gzuz und Ufo361 Legenden-Status erreicht. Am 29. Mai 2026 soll nun ihr neues Album „KitschKrieg Zwei“ erscheinen. Eine Platte, auf der man mit Features einer ganz neuen Generation von Künstler:innen rechnen kann. Nachdem zunächst die mittlerweile verschobene Single „Gut Genug“ mit Blumengarten und Shirin David angekündigt war, liefern KitschKrieg uns mit Ennio auf „Nichts mehr“ nun eine erste Kostprobe. 

Mit seinem minimalistischen, basslastigen Beat inklusive düsterer Synths und tanzbaren Dancehall-Rhythmen trägt „Nichts mehr“ die unverkennbare KitschKrieg-Handschrift. Der atmosphärische Vibe wird dabei durch das gelegentliche Einsetzen von Geigen unterstützt. So entsteht ein Track, der trotz Minimalismus auch jede Menge Dimension bietet. Dabei passt sich der Beat auch ganz organisch Ennios Lyrics an. Mal etwas mehr upbeat und tragischer, dann wieder ruhig und nachdenklich. 

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Atmosphärischer Sound und melancholische Lyrics

Ennio beschreibt auf „Nichts mehr“ eine Beziehung, von der Kennenlernphase bis hin zu einem bitteren Ende. Doch schon der Beginn dieser Lovestory wirkt irgendwie gedrückt. Statt durch Sonnenschein wird durch Regen spaziert und bei einem Date am Strand beobachtet das Paar, „wie tote Sterne vom Himmel runterfallen“. Fast schon eine Prophezeiung, möchte man meinen. Und auch Ennio hat so seine Zweifel an der großen Liebe: „Du sagst, es ist für immer, doch ich glaub’ das war gelogen“.

Das Ende wird dann von einem schleppenden Beat und tief wummernden 808s begleitet. Ennios Stimme klingt mit jeder Sekunde ferner, während auch die emotionale Distanz der Protagonist:innen immer größer zu werden scheint: „Wieso ist da nichts mehr in deinem Blick, nichts mehr, was von uns noch übrig ist?”

Ennio in neuem musikalischen Gewand

Ennio kannte man bisher in der deutschsprachigen Indie-Bubble vor allem für seine markante Stimme und melancholischen Songs wie „Kippe” und „Fühlst du gar nichts?“, featuring Nina Chuba. Gemeinsam mit KitschKrieg präsentiert sich Ennio nun in einem neuen Sound-Gewand: KitschKrieg schaffen es, wie so oft zuvor, den Vibe eines Artists zu transportieren, ohne dabei ihren eigenen Signature-Sound auf der Strecke zu lassen. Vielmehr bringen sie Ennio in eine klangliche Welt, die wir so von ihm bisher nicht kannten.

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