Kummer veröffentlicht „Bei dir“ und legt damit kurzerhand die Reeperbahn still
Bereits zwei Vorboten seines am 11. Oktober erscheinenden Solo-Albums „Kiox“ hat Kraftklub-Frontmann Felix, unter seinem Nachnamen Kummer, vorausgeschickt. Ende Juni erschien die erste Single „9010“, in der er persönlichen Erfahrungen aus seiner Heimatstadt Chemnitz einbringt. Der zweite Release „Nicht die Musik“ folgte wenige Wochen später und setzt sich auf kritische Weise mit der momentanen Entwicklung des Deutschraps auseinander. Nun veröffentlichte er mit „Bei dir“ die dritte Singleauskopplung seines kommenden Werkes.
Kummer – Bei dir
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Darin schlägt er ungewohnt selbstkritische Züge ein. Kummer beschäftigt sich in dem neuen Song gleichermaßen mit dem Blick der Öffentlichkeit auf ihn, wie auch mit seiner Sicht auf sich selbst. Dies wird zum Beispiel in der Zeile: „Ich nehme Dinge zu persönlich. Ich bin dauernd eingeschnappt. Alles endet im Desaster was ich angefangen hab.“ verdeutlicht. Wo sich diese Selbstzweifel in Luft auflösen, lässt der Songtitel „Bei dir“ erahnen. Für die Premiere des Songs und des dazugehörigen Musikvideos ließ sich Kummer übrigens etwas ganz besonderes einfallen: Erstmalig wurde es im Rahmen des Reeperbahn Festivals als Projektion auf einer Hauswand gezeigt. Und damit nicht genug – um den Release gebührend zu feiern, spielte er einen spontanen Gig und legte dabei kurzerhand Hamburgs berühmt-berüchtigste Straße still. Wie das ganze ausgesehen hat, seht ihr hier:
https://www.instagram.com/p/B2nZ7SoI3vz/?utm_source=ig_web_copy_link
Wie Kummers Rap-Anfänge als chemnitzer Bass Boy aussahen und wie es zu seinem Solo-Projekt gekommen ist, erklärt Daniela in dieser Folge DIFFUS DEEP DIVE:
Kummer: Wie seine Rap-Anfänge als chemnitzer Bass Boy aussahen | DIFFUS DEEP DIVE
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