Kuoko präsentiert sich als als Kung Fu Kämpferin im Musikvideo zu „Seeker, Finder, Keeper“
ist das, was man unter Naturtalent versteht. Die Hamburgerin veröffentlicht am 26. April ihre Single „Seeker, Finder, Keeper“ mit einem beeindruckenden Musikvideo. „Ich hatte schon länger die Idee, in einem Musikvideo Kung Fu zu machen und das bot sich mit dem Song ‚Seeker, Finder, Keeper‘ super an. In dem Song geht es um das Leben in einer Geisterstadt, einem Ort, der nicht mehr wirklich existiert. Es geht darum zu lernen, nicht an einer Sache festzuhalten, sondern loszulassen, auch wenn das bedeutet etwas zu riskieren, mutig zu sein“, erzählt sie uns.
KUOKO クオコ – Seeker, Finder, Keeper
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Ihre Musik produziert die Künstlerin komplett selbst. Egal ob Songwriting, Produktion, Kostüme oder Bühnenbild – Kuoko gibt nicht gern die Fäden aus der Hand. Warum auch? Ihr Electropop lebt von der Mischung aus kraftvollen, ruhigen Beats und einer glasklaren Stimme. Ebenso wie ihr neues Musikvideo, welches mit seiner Klarheit den Gesang in den Vordergrund rücken lässt und ihm die Bühne gibt, die er verdient. „Der Regisseur Niklas Zeiner und ich haben dazu Orte des Alltags in menschenleere Schauplätze verwandelt, der Slow Motion Effekt unterstützt den Eindruck einer Welt, in der die Zeit still steht. Aus Martial Arts Filmen oder japanischen Anime kennt man, dass Kampfszenen eher schnell und hektisch geschnitten werden, um viel Action zu erzeugen, aber Niklas hat total mit dem Gegenteil gespielt, was mich positiv überrascht hat. Dadurch entsteht viel Raum für die Performance und Details, z.B. in den Outfits.“ Außergewöhnliche Orte, futuristische Outfits und moderne Moves machen Kuokos „Seeker, Finder, Keeper“ zu einem absoluten Hingucker. Ein Glück, dass schon am 6. Juli 2018 ihre EP „Lost Woods“ erscheint. Bis dahin einfach „Seeker, Finder, Keeper“ in Dauerschleife hören oder selbst mal an Kung Fu probieren. Denn Kuoko hat nur gutes darüber zu sagen: „Es lässt sich gut mit dem Singen oder Tanzen vergleichen, weil es immer darum geht, den ganzen Körper einzusetzen und eine gewisse Balance zu halten. Wenn man zu viel Druck gibt, dann können die Bewegungen/Töne nicht fließen, wenn man wiederum zu wenig Haltung einnimmt, dann fehlt die nötige Spannung. Es geht immer um den richtigen Flow – aber auch eine gewisse Einstellung zur Arbeit an sich selbst. Das heißt überhaupt nicht, dass ich es gemeistert habe, aber es inspiriert mich dazu, Dinge auszuprobieren, auch wenn man in der Regel erst scheitern muss, um zu wachsen. In meinem Musikprojekt mache ich alles selbst, ich nehme auf, schreibe die Texte, produziere, und gestalte Artwork und Outfits. Es geht mir dabei vor allem um den Prozess und das Lernen.“
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